Untenstehend findet Ihr eine Auflistung mit Links zu Quellen und weiteren interessanten Informationen und Beiträgen. Die Liste entspricht den Texten aus den Infoboxen der Innenstadtbroschüre und ist nach Kapiteln geordnet. Über das Ablesen des QR Codes mit dem Smartphone gelangt man hier zu dieser Internetseite.
Die Liste enthält Hyperlinks, die im Text unterstrichen und mit den jeweiligen Internetseiten verknüpft sind. Auch die jeweiligen Institutionen, Projekte, Vereine, Firmen und Verbände der Autor*innen der Gastbeiträge sind hier verlinkt.
Viel Spaß beim Stöbern!
Joschka Knuth
wirtschaftspolitischer Sprecher
Infobox für Kapitel 1: Die Transformation der Innenstädte: Wir Menschen im Mittelpunkt
- Literaturempfehlung: Jan Gehl: Städte für Menschen. ISBN 978-3-86859-356-3
- Der Innenstadtgipfel der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in S-H fand im März 2021 digital statt.
- Innenstädte fit für die Zukunft machen: Das ist die Position der Fraktion Bundnis 90/Die Grünen im Bundestag.
Den Gastbeitrag für Kapitel 1 schrieb Henriette Vamberg, gehl architects.
Infobox für Kapitel 2: Integrierte Planungen
- Die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt und die Neue Leipzig-Charta
- Beispiele für integrierte Stadtentwicklungskonzepte:
- „Starke Zentren durch integrierte Stadtentwicklung“ heißt das handelspolitische Leitbild der IHK Schleswig-Holstein.
- Bund und Länder unterstützen Kommunen bei der Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen: Informationen zur Städtebauförderung.
- Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum.
Den Gastbeitrag für Kapitel 2 schrieb Dr. Annegret Haase, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).
Infobox zu Kapitel 3: Die Nutzungsformen
- „Die Ökonomie der Städte“ ist ein Artikel zum wirtschaftlichen Strukturwandel und zur Stadtentwicklung auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung.
- Das Landesplanungsgesetz lässt die Erprobung von besonderen Formen des Lebens, des Wirtschaftens sowie der Siedlungsentwicklung bereits zu.
- Die Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein organisiert einen Arbeitskreis Immobilienwirtschaft.
- “Besser stapeln.“ ist eine Broschüre der Stadt Leipzig zur Chance vertikaler Nutzungsmischungen.
- „Nutzungsmischung im Städtebau“ – ein Endbericht des Bundesinstituts für Bau- Stadt- und Raumforschung
- Die Ausgabe der Fachzeitschrift „Wohnungswirtschaft heute“ mit dem Artikel „ Nutzungsmix im Quartier“ kann auf den Internetseiten bestellt werden.
- Die ZwischenZeitZentrale ist ein Bremer Projekt, das mit Zwischennutzungen „schlafende“ Häuser wecken will.
- Zur Mietpreisentwicklung in Städten: In Kiel ist der Mietpreis laut statista GmbH in den Jahren von 2009 bis 2019 um 44% gestiegen.
Die Gastbeiträge für Kapitel 3 schrieben Beate Oedekoven (Verbraucherzentrale S-H), Alexander Blazek (Haus und Grund S-H) und Ulrich Bähr (CoWorkLand e.G.).
Infobox für Kapitel 4: Klimawandel trifft Innenstädte
- Es gibt für den Kreis Rendsburg-Eckernförde ein Klimaschutzkonzept und eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel. Außerdem: Der Kreis und viele Gemeinden haben eine gemeinsame Klimaschutzagentur gegründet – ein Vorzeigeprojekt!
- Kopenhagen hat bereits seit 2011 eine Klimaanpassungsstrategie.
- Klimaschutz in kleinen Kommunen durch ehrenamtliche Klimaschutzpat*innen: KlikK-aktiv
- Ein Beispiel aus anderen Bundesländern: die Energieagentur Rheinland-Pfalz
- Daten & weitere Informationen zum Klimaschutz in Schleswig-Holstein, sowie ein wichtiger Player, die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH)
- Bundesweite Informationen zum Klimawandel beim Umweltbundesamt, und die deutsche Anpassungsstrategie
- UmweltDialog: Ein Interview mit Dr. Tobias Bayr vom GEOMAR in Kiel zur Klimapolitik.
Den Gastbeitrag für Kapitel 2 schrieben Prof. Dr. Daniela Jacob, Prof. Dr. Steffen Bender, Dr. Markus Groth; Climate Service Center Germany (GERICS) des Helmholtz-Zentrum Hereon.
Infobox für Kapitel 5.1: Urbane Fläche dicht bebaut
- Für das ressortübergreifende Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ wurden insgesamt 13 Mio. € über die Nachschiebeliste im Haushalt 2021 bereitgestellt:
- Schaffung von sieben neuen Planstellen
- Verankerung Flächensparziel im Landesentwicklungsplan als Grundsatz der Raumordnung
- Förderprogramme für Brachflächenrecycling
- Flächenmanagementkatastertools für Kommunen
- Maßnahmen im Rahmen der Wohnraumförderung (siehe Kapitel 3.1)
- Baulandfonds mit Beratungsstruktur zur Unterstützung von Kommunen bei der Entwicklung anspruchsvoller Flächen, insbesondere im Innenbereich
- Förderung von interkommunalem und regionalem Flächenmanagement
- Standardisierte Analysemöglichkeit zur Identifikation der Innenentwicklungspotentiale für Kommunen
- Flächenmonitoring, regelmäßige Berichterstattung und Evaluierung auf wissenschaftlicher Basis des Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystems
- Das schleswig-holsteinische Programm zum Schutz der Böden und zum nachhaltigen Flächenmanagement von 2021
- Die Neufassung des Landesentwicklungsprogramms (LEP) ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Broschüre noch nicht online, wird aber hier zu finden sein.
- Informationen des Umweltbundesamtes rund um das Thema Flächensparen.
- Grundlage ist die nationale Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung: Kurzfassung oder lange Fassung.
Den Gastbeitrag für Kapitel 5.1 schrieb Merlin Michaelis, Bund für Umwelt- und Naturschutz SH (BUND)
Infobox für die Kapitel 5.2: Ein Grünes Herz. und 5.3: Der Blaue Diskurs – Wasser
- „Die Biodiversität der Städte.“ ist ein Artikel auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung.
- Das Weißbuch Stadtgrün zeigt Wege zu einer grünen Stadt auf.
- Die Funktionen von Bäumen in der Stadt werden in der Broschüre der Stiftung DIE GRÜNE STADT anschaulich erläutert.
- Die Prinzessinnengärten in Berlin: prinzessinnengarten-kollektiv.net & prinzessinnengarten-kreuzberg.net
- Das Bundesamt für Naturschutz bietet Informationen zu urbanen Insektenbiotopen: Biodiversität - schützen. nutzen. leben.
- Beispiele aus München: die Wanderbaumallee und blühende Bänder für Wildbienen vom GreenCity e.V.
- Anschauungsbeispiel für Blue-Green-Streets auf den Seiten des Planungsbüros bgmr
- Bericht der Tagesschau im Juli 2021 Städtebau und Regenwasser: Berlin will "Schwammstadt" werden.
Infobox für Kapitel 5.4: Urban Mining: Recycling der Baustoffe
- Beitrag vom Juni 2021 auf NDR Info: Urban Mining – Die Stadt als Rohstofflager
- Der Verein Rohstofflager Stadt e.V. stellt viele Hintergrundinformationen zur Verfügung.
Infobox für Kapitel 6: Energetisches Potenzial
- Zur Energieproduktion der Städte im Climate Focus Paper des Climate Service Centers: Cities and Climate Change
- Eine Zusammenfassung für Politiker*innen vom Climate Service Center: Summary for Policymakers. In: Mitigation of Climate Change, IPCC 2014
- Fun Fact: Zwei Artikel zu Energy Harvesting (1); die erste Ökodisko der Welt gibt es schon seit 2008 (2).
Den Gastbeitrag für Kapitel 6 schrieb Dr. Fabian Faller, Landesverband Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (LEE.SH).
Infobox für Kapitel 7: Nur noch zu Fuß?
- Die Kieler Verkehrsbetriebe haben ihre Busflotte auf 36 E-Gelenkbusse und 33 Hybridbusse vergrößert. Sie haben sich vorgenommen bis zum Jahr 2030 ausnahmslos vollelektrische Busse einzusetzen.
- Die Sprottenflotte in der Kiel Region ermöglicht einen unkomplizierten und günstigen Fahrradverleih.
- Ein Mobilitätsangebot bietet Das Dörpsmobil SH - ein elektromobiles Carsharing für den ländlichen Raum.
- Das verkehrsplanerische Konzept des Umweltverbunds beschreibt die Kooperation von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Es geht um eine niedrigschwellige Transformation hin zu multimodalen Mobilitätsformen. Seit 2010 wird auch die Begrifflichkeit Mobilitätsverbund verwendet.
- Das Good News Magazin berichtet: Wie autofreie Straßen den Umsatz des Einzelhandels erhöhen
- Bereits 2012 begannen Umsetzungen die Mariahilfer Straße in Wien zur Begegnungszone und damit autofrei zu gestalten - anfangs gegen viele Skeptiker. Doch es entwickelte sich zu einem Erfolgsprojekt. Eine Studie von 2015 belegt die Akzeptanz der Maßnahmen. Ein jahrelanger Skeptiker von derartigen Maßnahmen war die Wirtschaftskammer, die 2019 ihre Meinung änderte und in einer Studie deutlich den wirtschaftlichen Nutzen mehrerer solcher Wiener Vorhaben herausstellt. Das österreichische Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort beschreibt diese Begegnungszonen.
- Die Verteilung von Pkw-Fahrten nach Fahrtweite und Anteil an der Pkw-Gesamtfahrleistung ist im Ergebnisbericht Mobilität in Deutschland 2017 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zu finden.
- Im Sonderbericht: Analysen zum Radverkehr und Fußverkehr und auf den Seiten des Umweltbundesamtes zu Fahrleistungen, Verkehrsleistungen und „Modal Split“ wird die Verkehrsleitung des Radverkehrs beschrieben.
Den Gastbeitrag für Kapitel 7 schrieb Maximilian Schay, my Boo.
Infobox für Kapitel 8: Digital und Online
- Mit den Digitalen Knotenpunkten schafft das Land Schleswig-Holstein Orte, an denen Bürger*innen zusammenkommen können, um neue Technologien auszuprobieren und sich auszutauschen
- In der Smart City Charta (Kurzfassung) wird beschrieben, wie die digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestaltet werden kann.
- Ein Beispiel aus dem ländlichen Raum in Schleswig-Holstein: Süderbrarup ist Smart City.
- Informationen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes auf den Seiten des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holsteins (MELUND)
Den Gastbeitrag für Kapitel 8 schrieb Nadja Gläser
Infobox für Kapitel 9: Beteiligt euch
- Urban Digital: Digitale Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung
- Das Bundeministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat ein Handbuch für eine gute Bürgerbeteiligung herausgegeben.
- Ein Beitrag auf Deutschladfunk beschreibt, wie Beteiligung in moderner Stadtplanung funktioniert.
- Auf den Webseiten Baufachinformationen des Fraunhofer-Informationszentrums für Raum und Bau (IRB) gibt es noch weitere Quellen und Literatur.
- „Impulse zur Bürgerbeteiligung vor allem unter Inklusionsaspekten“ vom Umweltbundesamt
- Das Netzwerk Bürgerbeteiligung hat das Ziel der politischen Partizipation dauerhaft mehr Gewicht zu verleihen.
- Ein Blick in andere Bundesländer: Ein Leitfaden zur Bürgerbeteiligung im Städtebau kommt vom bayrischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.
Den Gastbeitrag für Kapitel 9 schrieb Naomi Alcaide, University of Copenhagen.
Infobox für Kapitel 10: Ein feministischer Blick
- Eine zentrale Persönlichkeit auf dem Gebiet der der feministischen Stadtplanung ist Eva Kail aus Wien. Sie hat das Fundament der gendergerechten Stadtplanung gelegt. Ein Bericht von Deutschlandfunk Nova.
- „Pinkeln ist politisch.“ ist ein Beitrag von Deutschlandfunk Kultur zu geschlechtergerechten Städten.
- Die Stadt Wien bietet viele Informationen über das Thema feministische Stadtplanung.
- Laut statistischem Bundesamt sind deutlich mehr Frauen als Männer alleinerziehend.
- Die Teilzeitquote der Frauen ist unverhältnismäßig groß: Vollzeit- und Teilzeitquote von erwerbstätigen Männern und Frauen mit Kindern.
Fraktion SH