In der Vergangenheit durch die Hochschulpakte geschaffene Stellen müssen jetzt entfristet werden

Zur Verabschiedung der Wissenschaftspakte „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken (Nachfolge Hochschulpakt)“, „Förderung der Hochschullehre (Nachfolge Qualitätspakt Lehre)“ und „Pakt für Forschung und Innovation IV“ durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) sagt der hochschulpolitische Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Lasse Petersdotter:

 

Unsere Hochschulen sind entscheidend dafür, dass wir Antworten auf wichtige gesellschaftliche Fragen finden. Die Förderung von Hochschulen ist immer eine Investition in eine innovativere Zukunft.

 

Wir freuen uns deswegen, dass unsere Hochschulen durch die Hochschulpakte mehr  Spielräume und die nötige Verlässlichkeit bekommen. Es ist höchste Zeit, dass der Hochschulpakt verstetigt wird. Wir danken unserer schleswig-holsteinischen Finanzministerin Monika Heinold und unserer Bildungsministerin Karin Prien für ihren Einsatz. Damit wird der Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein weiter gestärkt.

 

Wir freuen uns, dass sich außeruniversitäre Forschungseinrichtungen durch den Pakt für Forschung und Innovation bis 2030 auf planbare Aufwüchse verlassen können. Damit können die Lehr- und Arbeitsbedingungen gerade für junge Nachwuchswissenschaftler*innen verbessert werden. In der Vergangenheit durch die Hochschulpakte geschaffene Stellen müssen jetzt entfristet werden. Ebenso müssen jetzt die durch die Hochschulpakte entstandenen Rücklagen an den Hochschulen sinnvoll abgebaut werden.

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