Andreas Tietze

Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses
Mobilität, Tourismus, Wohnungsbau

Andreas Tietze wurde am 9. Februar 1962 in Gelsenkirchen geboren. Nach dem Abitur studierte Andreas Tietze Sozialpädagogik und Theologie in Bochum, Heidelberg, Jerusalem und Kiel. Nach mehr als fünfzehnjähriger Berufstätigkeit als Bildungsreferent und Leiter der Kinder- und Jugendeinrichtungen auf Sylt entschied er sich getreu dem Motto "Lebenslanges Lernen" für ein Studium der Sozialökonomie an der Leuphana Universität Lüneburg, welches er 2006 mit dem MBA (Master of Business Administration) "Management der Sozialwirtschaft" erfolgreich abschloss. Danach entwickelte er seine Master Thesis zur Promotion weiter, die er 2010 mit dem Dr. phil. abgeschlossen hat. Andreas Tietze arbeitete als Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft und als Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg.

Als Wirtschaft- und Sozialexperte hat er sich besonders mit den Herausforderungen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft beschäftigt, nicht zuletzt durch seine wissenschaftliche Tätigkeit gilt er mittlerweile als bundesweit anerkannter Experte für Verbund- und Netzwerksysteme in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft. Als Autor veröffentlicht er regelmäßig und er ist Redakteur der neuen Fachzeitschrift SENIORENwirtschaft, die im NOMOS Verlag erscheint. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Aktuelle Pressemitteilungen

Es geht voran

Dichte Takte im Nahverkehr und kein Umsteigen mehr am Hauptbahnhof sind wichtige Voraussetzungen, um Menschen zum Zuge kommen zu lassen. Das entlastet Umwelt und Autobahnen. Der Planfeststellungsbeschluss zur S4 ist ein gutes Signal und zeigt: Es geht voran. Ein guter Tag für die Verbindungen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg.

Die Forderung nach einer unkonditionierten Kaufprämie für Neuwagen ist verkehrspolitischer Irrsinn

Innovation auf den Antrieb zu beschränken, heißt die Zukunftstrends der Mobilität zu verpassen. Der Trend der Urbanisierung und die aktuellen Diskussionen um die Umwidmung von Fahrbahnspuren zugunsten des Radverkehrs in verschiedenen Städten zeigen, dass dem Auto in Zukunft weniger Raum zur Verfügung stehen wird.

Eine unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus muss vermieden werden

Wir begrüßen die Initiative von Ministerpräsident Daniel Günther, die Eigennutzung von Zweitwohnungen wieder zuzulassen. Wichtig ist, wie das geschieht, denn eine unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus, wie es in Österreich geschehen ist, muss strikt vermieden werden. Das könnte über eine konsequente Meldepflicht geschehen, damit eventuell auftretende Infektionsketten schnellstmöglich unterbrochen werden können.

Lockerung im Tourismus mit Augenmaß

Wir haben Verständnis dafür, dass viele Menschen gerade bei dem guten Wetter die Zweitwohnung nutzen oder auf den Campingplatz fahren möchten. Aber das Wieder-Anfahren des Tourismus muss mit Augenmaß geschehen. Ein "Ischgl-Effekt", also ein unkontrollierter Ausbruch, bei dem sich viele Menschen in halb Europa angesteckt haben, muss unter allen Umständen vermieden werden.

Das Verhalten im Straßenverkehr ist alarmierend

So begrüßenswert das Absinken der Personenschäden auch ist, so alarmierend ist das zunehmend schlechtere Verhalten im Straßenverkehr: zum einen steigende Aggressionen und zum anderen die Vernachlässigung der Sicherheit bei Lkw. Das bestärkt die Forderung nach einer Gesamtstrategie „Vision Zero“, die nicht nur auf Verbesserungen bei der Technik ansetzt, sondern auch beim Bewusstsein der Menschen.

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andreas.tietze[at]gruene.ltsh.de
0431 / 988 1513

Wahlkreisbüros

Andreas Tietze ist zuständiger Abgeordnete für den Kreis Nordfriesland.

Wahlkreismitarbeiter*innen:
Kerstin Mock-Hofeditz
Tel.: 04841 - 39 33
kerstin.mock@sh-gruene.de

Lennart Bornemann
bornemannlennart@gmail.com

Zuständigkeitsbereiche:
Mobilität, Tourismus, Wohnungsbau, UKSH

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Landtagsinitiativen:
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