Eka von Kalben

Fraktionsvorsitzende
Kita, Familie, Kinder und Jugendliche

Eka von Kalben wurde 1964 in Lüchow geboren.

Nach dem Abitur 1983 macht Eka von Kalben 1985 eine Ausbildung in der Hamburger Verwaltung zur Diplomverwaltungswirtin. Bis 2009 arbeitet Sie in verschiedensten Behörden und vielfältigen Aufgaben: Sozialamt, Museumsverwaltung, Senatsamt für die Gleichstellung; Haushalt und Organisation; Controlling. Zuletzt leitet Sie das neu geschaffene Soziale Dienstleistungszentrum in Altona. Eka von Kalben hat zwei Töchter und einen Sohn.

Die ehrenamtliche und politische Arbeit begann in der Schülervertretung, der Kirche, bei terre des hommes, in Kindergarten- und Elternvertretung und schließlich seit 1998 auch bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Seit 1998 hat Eka von Kalben im Kreisverband Pinneberg im Kreisvorstand, unter anderem bis 2009 als Kreisvorstandssprecherin, bzw. Schatzmeisterin. In der Grünen Kreistagsfraktion Pinneberg hat Sie als bürgerliches Mitglied im Sozialausschuss mitgearbeitet.

Seit 2005 hat Eka von Kalben sich auf landes- und bundesebene intensiver engagiert. Begonnen hat Sie unter anderem ab 2005 im Parteirat des Landesverbandes Schleswig-Holstein, dann ab 2009 als Landesvorsitzende. Sie hat die Partei gemeinsam mit Marlene Löhr in den Landtagswahlkampf 2012 geführt. Seit der Vereidigung als Landtagsabgeordnete im Juni 2012 hat Sie den Landesvorsitz niedergelegt.

Eka von Kalben ist seit dem 5.6.2012 Landtagsabgeordnete.

Aktuelle Pressemitteilungen

Haltung gegen Antisemitismus zeigen und die Unterstützung jüdischen Lebens gehören zusammen

Ob der Angriff auf das jüdische Restaurant in Chemnitz oder die Schändung mehrerer Stolpersteine hier in Kiel: Das sind keine Einzelfälle. Jeden Tag finden in Deutschland vier bis fünf antisemitische Straftaten statt. Mindestens. Denn die Dunkelziffer ist noch viel höher. Und doch glaubt die Mehrheit der Deutschen nicht, dass Antisemitismus wächst. Das berichtete der Deutschlandfunk vor wenigen Tagen.

 

Ganz anders empfinden das die Betroffenen. Das ist in meinen diversen Gesprächen mit den Jüdischen Gemeinden in Schleswig-Holstein deutlich geworden.

1918 wurden Rechte erstritten, von welchen wir noch heute profitieren

Rede im Landtag - Der 9. November – welch ein geschichtsträchtiger Tag. Ich habe früher meine Kinder damit genervt, sie jedes Jahr abzufragen, welche drei Ereignisse an diesem sogenannten ‚Schicksalstag der Deutschen‘ alle passiert sind. Nun habe ich gelernt, dass es ein weiteres Ereignis gibt. Den Geburtstag unseres Ministerpräsidenten a.D. Herr Engholm. Der Matrosenaufstand 1918 ist meistens nicht gerade das Ereignis, was als erstes genannt wird. Wir demokratischen Fraktionen hier im Hause sind uns jedoch sehr einig darüber, wie wichtig der Kieler Matrosenaufstand nicht nur für die Gesellschaft vor 100 Jahren war. 1918 wurden Rechte erstritten, von welchen wir noch heute profitieren.

Der Digitalpakt ist ein wichtiger Schritt für gerechtere Bildungschance

Rede im Landtag - Der Digitalpakt ist ein wichtiger Schritt für gerechtere Bildungschancen. Deshalb sind auch wir Grüne hier im Land für die fünf Milliarden Euro, die der Bund den Ländern dafür geben will. Das ist besser als nichts. Aber ich stehe zu den Positionen unserer Grünen Bundestagsfraktion und der der FDP: wir brauchen eine strukturelle Förderung und eine unbefristete Kooperation. Wenn das bei Straßen geht, warum geht es beim Digitalpakt nicht?

Haushaltspolitik heißt Verantwortung zu übernehmen – Antworten für heute und für morgen

Rede im Landtag - Das Erstellen eines Haushaltes ist immer auch eine Frage von Verantwortung. Wir im Parlament entscheiden über die Verwendung der Steuergelder, die uns die Bevölkerung mit mehr oder weniger Begeisterung anvertraut hat. Wir sind dafür verantwortlich, die Haushalte so aufzustellen, dass die Gelder zum Nutzen aller ausgegeben werden.

Wir haben aber nicht nur die Verantwortung für diejenigen, die das Geld erwirtschaftet haben – also für die jetzige Generation – sondern auch für diejenigen, die später in unserem Land leben werden: unsere Kinder und Enkelkinder.

Ängste ernst nehmen ohne Ängste zu schüren

Rede im Landtag - Zum Thema der Aktuellen Stunde hat Innenminister Grote im Innenausschuss alles gesagt. Offensichtlich auch zur Zufriedenheit der AfD, die keine Fragen oder Kommentare hatte. Aber vielleicht ging es der AfD nicht um Aufklärung. Vielleicht ging es nicht darum, wirklich abzuwägen, welche Taten, wann, wie der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.

Vielleicht ging es einfach mal wieder darum, rassistische Thesen aufzustellen. Vielleicht ging es darum, ein Bild von meuchelmörderischen Menschen zu zeichnen, die unser Land belagern.

30 Millionen Euro aus IMPULS-Programm: Investitionen in Jugend, Gesundheit/Umwelt, Kita, Kultur und Sport

Wir investieren über die zahlreichen Maßnahmen unserer Landesregierung hinaus in die Qualität unserer Kitas, denn der Schlüssel für Bildungsgerechtigkeit liegt in den ganz jungen Jahren. Auch den Fachkräftemangel in Kita und Pflege gehen wir damit an, bringen die Verkehrswende voran und stärken den Breitensport.

An Schulen muss Toleranz und Vielfalt gelebt, gelehrt und gelernt werden

Rede im Landtag - Wir leben in verstörenden Zeiten. Fast täglich erreichen uns Nachrichten, die uns zeigen, dass das friedliche Zusammenleben der Gesellschaft in Deutschland keine Selbstverständlichkeit ist. Menschen werden aufgrund ihres Glaubens zu Feinden gemacht und aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Aus diesem Grunde wollen wir, dass in unseren Schulen Toleranz und Vielfalt gelebt, gelehrt und gelernt werden.

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Kontakt & Web

eka.von.kalben[at]gruene.ltsh.de
0431 / 988 1512

Wahlkreisbüros

Eka von Kalben ist zuständige Abgeordnete für den Kreis Segeberg.

Wahlkreismitarbeiterin: Milena Vanini
Mobil: 0173-2670950
regionalbuero-von-kalben@posteo.de

Zuständigkeitsbereiche:
Kindertagesstätten, Kinder, Jugend, Familie

(Presse)Fotos:
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Landtagsinitiativen:
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