Ines Strehlau

Schule, Kommunales
Norddeutsche Kooperation

 Ines Strehlau wohnt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Halstenbek. Als Lehrerin an einer Gesamtschule sind ihre größten Anliegen das Projekt "eine Schule für alle" sowie die Vernetzung von Bildungsinstitutionen voran zu bringen.
Sie trat 1999 den Grünen bei und leitete den Ortsverband Halstenbek bis zum Jahre 2003. In dieser Zeit war sie bürgerliches Mitglied im Schul- und Sozialausschuss sowie in Kitabeiräten.
Von 2003 bis 2009 war sie Mitglied der Gemeindevertretung und Fraktionsvorsitzende der Grünen.
Die auf Kommunalebene gesammelte Erfahrung und die Weiterbildung im Frauen-Mentoring-Programm der Grünen haben sie bestärkt für den Landtag zu kandidieren und die Bildungspolitik auf Landesebene deutlich zu verbessern.

Angaben

1.Berufliche Tätigkeiten vor der Mitgliedschaft im Landtag
Lehrerin

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Keine

3. Funktionen in Unternehmen
Keine

4. Funktionen in Körperschaften und AöR
Gemeindevertreterin in Halstenbek (monatlich zwischen. 25 bis 100 Euro)

5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Mitglied im Vorstand des Landesvolkshochschulverbandes

6. Vereinbarungen über künftige Tätigkeiten oder Vermögensvorteile
Keine

7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften
Vereinigte Bürgerkraftwerke GbR: Gesellschafterin

(Stand: 11.2016)

Aktuelle Pressemitteilungen

Wir müssen um Auszubildende werben und sind dabei auf einem guten Weg

Rede im Landtag - Das Land ist als größter Arbeitgeber in Schleswig-Holstein und mit jährlich 2.000 Ausbildungsplätzen auch ein großer Anbieter von Ausbildung. Das ist richtig und wichtig, für die jungen Menschen, die eine hochwertige Ausbildung machen können. Und es ist gut für das Land, das mit anderen Arbeitgebern konkurriert, um alle Stellen mit Fachkräften zu besetzen.

Ein wichtiger Schritt für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit

Der Bildungsbonus gibt Schulen mit besonderen Herausforderungen Rückenwind. Er ist wichtig, um Schüler*innen intensiver zu fördern, Lehrkräfte zu unterstützen und positive Bildungsbiographien zu schaffen. Beispiele wie das „Rütli-Wunder“ zeigen, dass es mit zusätzlichen pädagogischen, zeitlichen und finanziellen Ressourcen gelingt, diese Herausforderungen zu bestehen und in positive Bahnen zu lenken.

Ein wichtiger Schritt zu einer Verantwortungsgemeinschaft zwischen Bund und Ländern für mehr Bildungsgerechtigkeit

Es ist gut, dass sich die Fraktionen im Bundestag auf eine Grundgesetzänderung geeinigt haben. Wichtig ist, dass der Bund die Länder bei der Qualität und auch dauerhaft unterstützen kann und dass zusätzlich in Personal investiert werden kann.

Demokratie beginnt bereits in der Schule

Demokratiebildung kommt in Schulen leider viel zu kurz – auch wenn sie natürlich durchaus mitgedacht wird, wenn Unterricht nach demokratischen Werten ausrichtet wird. Demokratie beginnt bereits in der Gestaltung des Schulalltags, beispielsweise durch Mitbestimmung der Schüler*innen. Auch im Bereich Unterrichts-Feedback oder einer gemeinsamen Gestaltung von Unterricht durch Schüler*innen und Lehrende ist noch Luft nach oben.

Das Ministerium hat reagiert und macht dabei einen guten Job

Rede im Landtag - Jedes Kind in Schleswig-Holstein soll vor der Einschulung, so sagt es das Schulgesetz,  schulärztlich untersucht werden. Dies ist auch die Regel und das ist gut so, weil dort das Kind durchgecheckt wird und eventuelle Förderbedarfe festgestellt werden können. So stellen die Kinder- und Jugendärztlichen Dienste der Gesundheitsämter fest, ob das Kind den Anforderungen des Schulalltags körperlich und seelisch gewachsen ist, welche Unterstützungsbedarfe vorhanden sind und wo in der Schule gegebenenfalls Hilfen benötigt werden.

Kein Kind ohne Mahlzeit

Ich begrüße das Vorhaben der Landesregierung, die 1-Euro-Elternbeteiligung zu übernehmen, bis der Bund voraussichtlich Mitte 2019 den Betrag übernimmt. Übernommen wird der 1-Euro-Eigenanteil für diejenigen Schüler*innen an Grundschulen und Förderzentren, deren schulisches Mittagessen als Bildungs- und Teilhabeleistung finanziert wird.

Nicht jede*r Schüler*in brennt für Deutsch, Mathe und Englisch

Die Überarbeitung der Profiloberstufe ist richtig. Von Schüler*innen und Lehrkräften hören wir immer wieder, dass das erhöhte Anforderungsniveau und vier Wochenstunden nicht zusammen passen. Die Schüler*innen brauchen mehr Zeit, um sich intensiv mit den einzelnen Themen zu befassen. Und nicht jede*r Schüler*in brennt für Deutsch, Mathe und Englisch gleichermaßen. Eine eigene Schwerpunktsetzung  und die Möglichkeit, nach Interesse in bestimmte Fächer vertieft einzutauchen, stärkt die Freude an Schule und verbessert die Chance auf gute Leistungen.

Geballte Kraft in einem Institut für berufliche Bildung

Rede im Landtag - Bereits im Oktober 2016, also in der letzten Wahlperiode, beschloss der Landtag, ein Schleswig-Holsteinisches Institut für berufliche Bildung, kurz SHIBB, auf den Weg zu bringen. Dies wurde einstimmig beschlossen: Es bestand große Einigkeit, dass durch ein SHIBB die berufliche Bildung gestärkt wird. Viele Besuche beim HIBB (Hamburger Institut für Berufliche Bildung), das schon seit mehr als zehn Jahren besteht, haben uns überzeugt, dass dies ein erfolgreiches Modell ist. Die positive Evaluation des HIBB hat das unterstrichen.

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Kontakt & Web

ines.strehlau[at]gruene.ltsh.de
0431 / 988 1529

Wahlkreisbüros

Ines Strehlau ist zuständige Abgeordnete für den Kreis Pinneberg.

Wahlkreismitarbeiter: Michael Rahn Tel.: 04103 - 818047 buero@ines-strehlau.de

Zuständigkeitsbereiche:  Schule, Inklusion, kommunale Finanzen, Kommunalpolitik, Zusammenarbeit SH und HH

(Presse)Fotos: Hier finden Sie Bilder aller Abgeordneten

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