Marret Bohn

Parlamentarische Geschäftsführerin
Gesundheit, Soziales, Menschenrechte, Minderheiten

Zur Person
09. August 1964 geboren in Wyk auf Föhr
Abitur in Wyk auf Föhr
Medizinstudium und Promotion in Hamburg
1990-2000 Tätigkeit in Großbritannien, Neumünster und Göttingen
1996 Facharztprüfung: Fachärztin für Innere Medizin
Weiterbildung im Bereich Ernährungs- und Sozialmedizin
Seit 2000 tätig im Bereich Sozialmedizin in Kiel,
Seit 2005 als leitende Ärztin

Politisches
Betriebsrätin im Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster
Eintritt bei Bündnis 90/Die Grünen 2007
Bürgerliches Mitglied im Sozialausschuss des Kreises Rendsburg-Eckernförde
Spitzenkandidatin bei der Kommunalwahl im Mai 2008 für den Kreis Rendsburg-Eckernförde
Kreistagsabgeordnete, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der grünen Kreistagsfraktion
Mitglied im Parteirat seit März 2009

Seit dem 27.10.2009 Mitglied des Landtages.

 

Angaben

1.    Regelmäßige Tätigkeiten, die innerhalb der letzten zwei Jahre vor Beginn der Mitgliedschaft im Schleswig-Holsteinischen Landtag ausgeübt wurden (§ 1 Absatz 1 Nr. 2 VR, Nr. 2 AB)
1.1    Zuletzt ausgeübte Berufstätigkeit

Ärztin in den Bereichen Innere Medizin und Sozialmedizin.

1.2    Frühere Tätigkeiten als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates, Verwaltungsrates, Beirates oder vergleichbaren Gremiums einer Gesellschaft oder eines in einer anderen Rechtsform betriebenen Unternehmens, einer Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts, eines Vereines, Verbandes sowie einer Stiftung
Keine

2.    Einmalige und regelmäßige Tätigkeiten und Verträge, die während der Mitgliedschaft im Schleswig-Holsteinischen Landtag ausgeübt oder aufgenommen werden bzw. wirksam sind
2.1    Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat, die selbständig oder im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses ausgeübt werden

Keine

2.2    Tätigkeiten neben dem Mandat als Mitglied eines Vorstandes, Aufsichtsrates, Verwaltungsrates, Beirates oder vergleichbaren Gremiums einer Gesellschaft oder eines in einer anderen Rechtsform betriebenen Unternehmens, einer Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts, eines Vereines, Verbandes sowie einer Stiftung
Keine

2.3    Vereinbarungen über die Übertragung von Tätigkeiten bzw. die Zuwendung von Vermögensvorteilen während oder nach der Mitgliedschaft im Landtag
Keine

2.4    Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften
Keine

3.    Jährliche Gesamteinkünfte aus den nach 2.1 bis 2.4 anzeigepflichtigen Tätigkeiten, Vereinbarungen und Beteiligungen
Keine

4.    Gerichtliches oder außergerichtliches Auftreten für oder gegen das Land Schleswig-Holstein oder landesunmittelbare Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlichen Rechts
Keine

5.    Spenden und sonstige Zuwendungen für die politische Tätigkeit
5.1    Spenden

Keine

5.2    Nicht als Spenden eingestufte Zuwendungen
Keine

6.    Gastgeschenke
Keine

(Stand: April 2019)

Aktuelle Pressemitteilungen

Grüne begrüßen Entlastung Pflegebedürftiger Angehöriger

Angehörige Pflegebedürftiger werden zukünftig entlastet. Damit ist die Initiative, die wir Grüne mit unseren Jamaika-Partnern angeschoben haben, ein großer sozialpolitischer Erfolg. Gut, dass es hierfür im Bundesrat eine Mehrheit gab und auch die große Koalition dies jetzt umsetzt. Die Pflegebedürftigkeit der Eltern darf nicht zu einem Armutsrisiko werden.

Pflege als Armutsfalle passt nicht in eine solidarische Gesellschaft

Eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen ist, eine menschenwürdige Pflege für alle in unserem Land sicher zu stellen. Das dürfte inzwischen allen klar sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir deutlich mehr Geld in die Pflege investieren. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen können diese Aufgabe nicht allein bewältigen.

Danke an Samiah El Samadoni und ihr Team

Samiah El Samadoni kümmert sich engagiert und mit einem großen Gespür für soziale Gerechtigkeit um die Anliegen der Bürger*innen. Sie und ihr Team bauen Distanzen zwischen Bürger*innen und Behörden ab. Der dichte Dschungel an Gesetzen sorgt bei vielen Menschen für Unsicherheiten. Genau dort setzt die Bürgerbeauftragte an und lichtet das Dickicht. Diese Arbeit hat unsere volle Unterstützung.

Organspenden retten Leben

Organspenden retten Leben! Bei schweren Erkrankungen und dramatischen Unfällen hängt das Überleben häufig von einem Spenderorgan ab. Viel zu viele Menschen müssen sterben, weil kein Organ für sie zur Verfügung steht. Eine einzige Multiorganspender*in kann bis zu neun Patient*innen mit Organen versorgen.

Zukunftslabor nimmt Fahrt auf

Jetzt geht die inhaltliche Arbeit los. Das im Koalitionsvertrag verankerte „Zukunftslabor“ hat seine Forschungsarbeit gestartet. In der Auftaktveranstaltung am 2. Mai gab es eine gründliche Analyse der Auswirkungen von Demografie und Digitalisierung auf die Sozialsysteme. Der Handlungsbedarf ist riesig - das ist heute noch einmal sehr deutlich geworden.

Alleine ist der Weg aus der Wohnungslosigkeit kaum zu bewältigen

In Schleswig-Holstein leben etwa 8.000 Menschen ohne eigenes Zuhause und ohne ein eigenes Dach über dem Kopf – Tendenz steigend. Für uns Grüne steht fest: Am besten ist es, wenn Menschen erst gar nicht obdachlos werden. Obdachlose und wohnungslose Menschen haben dieselben Rechte, denselben Anspruch auf Respekt und menschenwürdige Behandlung wie alle anderen.

Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen, nicht Zahlen und Gewinne

Gute Arbeitsbedingungen sind wichtig für eine gute Patienten*innenversorgung. Neun von zehn Ärzt*innen fühlen sich überlastet – so kann es nicht weitergehen! Die Ökonomisierung des Gesundheitswesens erweist sich als verhängnisvoller Irrtum. Wir Grüne schließen uns der Forderung nach ethischen statt ökonomischen Grundwerten im Gesundheitswesen an.

Wir erwarten, dass der Sana-Konzern seiner Verantwortung in vollem Umfang nachkommt

Die Diskussion über die Übernahme der Sana-Klinik und über die Sanierung der Klinik in Eutin geht weiter. Vor etwa einem Jahr behauptete der Sana-Konzern im Sozialausschuss, dass ein Neubau zwingend erforderlich sei. Heute wurde dann ein Plan für die Sanierung vorgestellt. Dieses Verhalten lässt viele Fragen offen.

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Kontakt & Web

marret.bohn[at]gruene.ltsh.de
0431 / 988 1536

Wahlkreisbüros

Marret Bohn ist zuständige Abgeordnete für den Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Wahlkreismitarbeiterin:
Kirsten Zülsdorff

Erreichbarkeit:
Mo - Do: 8:30 - 13:00 Uhr
Freitag 11:30 - 13 Uhr

Tel.: 0176 / 32707008
E-Mail: regionalbuero.marret-bohn@t-online.de

Zuständigkeitsbereiche:
Soziales, Gesundheit, Menschenrechte, Minderheiten

(Presse)Fotos: Hier finden Sie Bilder aller Abgeordneten

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