Aktuelle Meldungen

Afghanistan ist nicht sicher – der Koalitionsvertrag gilt

Rede im Landtag - Ich kann gut verstehen, dass der SSW dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt hat. Was ist nämlich passiert? Durch die Äußerungen des Innenministers Grote hat es massive Verunsicherungen gegeben. In den Kieler Nachrichten wurden Sie, Herr Grote, am 08. März damit zitiert, dass 50 Plätze in den Sammelfliegern nach Afghanistan nicht ausreichen. Zeitgleich hat es scheinbar auch mit den Ausländerbehörden Gespräche gegeben, die dazu geführt haben, dass Akten angefordert wurden. Das beides zusammen hat zu massiven Verunsicherungen geführt.

Danke, Anke!

Ich danke Anke Erdmann für die vertrauensvolle und immer bereichernde Zusammenarbeit. Als Ex-Kollegin und Staatssekretärin schätze ich sie und den freundschaftlichen Umgang, den wir miteinander in unserer politischen Arbeit gepflegt haben, sehr.

Ein trauriger Tag für die Meinungsfreiheit im Netz

Heute ist ein trauriger Tag für die Meinungsfreiheit im Netz und die Europäische Union. Eine Mehrheit hat im Europäischen Parlament für die Copyrightreform und damit indirekt für Uploadfilter gestimmt. Eine Mehrheit aus Konservativen, Sozialdemokrat*innen  und Liberalen hat sogar verhindert, dass Streichungsanträge u.a. von uns Grünen zu Artikel 13 überhaupt abgestimmt werden konnten.

#Savetheinternet

Werden die Upload-Filter Gesetz, wird die Meinungsfreiheit im Internet beschnitten. Uploadfilter sind ineffektiv und fehleranfällig, Uploadfilter sind ungenau! Technische Lösungen können schwer zwischen Satire, Fanvideo oder dem illegal online gestellten Film unterscheiden.

Frau Klöckner, der Tierschutz darf bei Transporten nicht auf der Strecke bleiben!

Die Untätigkeit, die Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner in Sachen Tiertransporte an den Tag legt, ist beschämend. Es ist klar, dass einzelne Bundesländer nicht abschließend über den Export in Drittländer entscheiden können. Das vor vier Wochen vom Landesminister ausgesprochene Moratorium war richtig. Es konnte aber nicht mehr sein als eine zeitlich befristete Notlösung. Der Bitte, in der Zwischenzeit die Weichen für ein bundesweit einheitliches Vorgehen beim Vollzug der Tiertransportverordnung zu stellen, ist die Bundesministerin Klöckner bisher nicht nachgekommen. Sie trägt die Verantwortung für den Flickenteppich an Regelungen, der jetzt entstanden ist.

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Claudia Jacob

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