BäuerInnen nehmen ihre Sache in die Hand und erteilen der einseitigen ruinösen Exportstrategie von Bauernverband und Ernährungsindustrie eine weitere klare Absage.
Wir begrüßen, dass HSH Vize-Vorstand Stefan Ermisch daraus die richtigen Konsequenzen gezogen hat. Er räumt Stück für Stück mit den Fehlern der Vergangenheit auf – so gut wie eben möglich.
Es ist ein fatales Zeichen, wenn sich eine Fraktion zwei Jahre vor der Landtagswahl nicht auf gemeinsame Ziele einigen kann. Wer keine Ziele für die Zeit bis 2017 und darüber hinaus hat, kann auch nicht erwarten, dafür WählerInnenstimmenzu bekommen.
Die Verfahren über die Vorlage der Akten im Vorgang „Friesenhof“ sind immer für alle nachvollziehbar und transparent im Sozialausschuss beraten und einvernehmlich beschlossen worden.