Aktuelle Meldungen

Nicht mit dem Finger aufeinander zeigen, sondern voneinander lernen

Es ist richtig und mutig von den Kreisen, die Verwaltungsleistungen miteinander zu vergleichen. Die Ergebnisse dürfen aber nicht vorschnell für eine Rangliste der effizientesten Kreise missbraucht werden. Wir dürfen nicht den Fehler machen, vermeintlich schlecht abschneidende Kreise an den Pranger zu stellen, ohne die regionalen Unterschiede in die Bewertung einfließen zu lassen.

Wir sind Schule - „SchülerInnen eine Hauptrolle geben“

Foto des Plenums

Die Schule vom Kopf auf die Füße stellen – Magret Rasfeld hat es gemacht. Sie fordert, Schule anders zu denken, grundlegend neu zu gestalten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Plietsch!“ gewährte die Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) und Autorin (EduAction - Wir machen Schule, 2012), einen Einblick in den Alltag ihrer Schule und ihre gemeinsame Initiative mit dem Hirnforscher Gerald Hüther „Schule im Aufbruch“.

Zukunft der kleinen Schulen im ländlichen Raum

Es ist klar, unsere Schulstruktur muss sich dem Rückgang der Schülerzahlen stellen, nicht jeder kleine Schulstandort wird erhalten werden können. Wie wir das Bildungsangebot in der Fläche erhalten können, das ist nicht nur eine Frage der Bildungspolitik – es ist die Frage nach der Zukunft im ländlichen Raum. Vielerorts ist die Schule eben nicht nur Schule, sondern Lebensnerv kleiner Ortschaften.

Das UKSH darf nicht wie eine Zitrone ausgepresst werden

Landtagsrede zum Thema "Neuordnung der Universitätsmedizin"

Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Tietze:

Wir brauchen in Schleswig-Holstein ein starkes und leistungsfähiges Uniklinikum und wir brauchen starke und leistungsfähige Universitäten in der Medizinerausbildung. Deshalb brauchen wir ein UKSH in öffentlicher Hand – wir werden das UKSH nicht an Heuschrecken verscherbeln.

Demokratie lebt vom Mitmachen

Landtagsrede zum TOP 22 – Vereinfachte Bürgerbegehre und vereinfachte Bürgerentscheide in S-H

Bei der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt am vergangenen Wochenende – ein wichtiges Amt und ein mögliches Sprungbrett für beachtliche Karrieren – sind gerade mal 32 Prozent der Wahlberechtigen an die Urne gegangen.

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Claudia Jacob

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