Der anhaltende Lockdown ist für die Sportvereine und -verbände sowie für alle Sportler*innen eine schwierige Situation. Es ist gut, dass die Landesregierung ein weiteres Hilfsprogramm auf den Weg gebracht hat
Für uns Grüne steht fest, dass Infektionsschutz nicht am Geldbeutel scheitern darf. Wir haben uns daher auf eine Bundesratsinitiative verständigt und sie wird in Rekordzeit vorbereitet. Hartz IV, die Grundsicherung für Ältere und Erwerbsunfähige und das Asylbewerberleistungsgesetz sollen schnellstmöglich erhöht werden. Wenn der Weg über den Bund nicht funktionieren sollte, dann übernehmen wir Verantwortung von Landesseite und stellen Geld zur Verfügung.
Unser Ziel ist es, allen die geimpft werden möchten schnellstmöglich einen Impftermin anzubieten. Nach deutlicher Kritik am Anmeldeverfahren hat die Landesregierung nachgesteuert und das begrüßen wir. Das größte Problem derzeit ist allerdings der Mangel an Impfstoff. Es ist bitter, dass noch nicht genug Impfstoff-Dosen zur Verfügung stehen.
Wir gratulieren Michaela Pries zur Wahl zur neuen Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung und bedanken uns bei ihrem Vorgänger Uli Hase für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Rede im Landtag - Bildungsgerechtigkeit darf durch Corona nicht unter die Räder kommen. Es braucht Standards und eine neue Didaktik für den Distanzunterricht. Ziel bleibt die möglichst zügige Öffnung der Schulen.
Rede im Landtag - Eine Sache, die ich im Zusammenhang der Pandemie hier schon seit langem und mehrfach gefordert habe, ist ein umfassender Stufenplan, also eine Langzeitstrategie. Ich bin froh, dass ein solcher Stufenplan nun vorliegt.
Je länger die Corona-Einschränkungen andauern, desto stärker wird der Corona-Frust in der Bevölkerung. Deswegen ist es gut, dass die Landesregierung den Menschen eine Perspektive für eine Rückkehr in ein normales Leben gibt.
Ab Montag gibt es eine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes im ÖPNV und in Geschäften. Das ist für viele Menschen schwierig, weil das höhere Ausgaben bedeutet. Der Infektionsschutz darf aber nicht am Geldbeutel scheitern. Die Corona-Pandemie führt ohnehin schon zu einer Verschärfung der sozialen Schieflage. Wir fordern daher eine Erhöhung des Hartz IV-Satzes und der Grundsicherung im Alter.
Die Mitglieder des Umweltausschusses und alle Fraktionen wurden am Tag vor der öffentlichen Bekanntmachung umfassend in zwei Videokonferenzen über die geplanten Zuweisungen des AKW-Bauschutts im Land in Kenntnis gesetzt. Alle interessierten Abgeordneten hatten damit vorab Gelegenheit, sich zu informieren und zur Entscheidung des Umweltministers Fragen zu stellen, sowie auch den betroffenen Gemeinden wurde solch ein ANgebot gemacht, es wurde aber nicht aufgegriffen.