Rede im Landtag - Wir haben vorbeugend Mittel für Co-Finanzierung bereits bereit gestellt. Eingebettet in eine umfassende Strategie könnte den Tierhalter*innen eine verlässliche Perspektive geboten werden. Der jüngste Bericht des deutschen Ethikrates unterstreicht den Handlungsbedarf erneut.
Rede im Landtag - Es heißt immer „Frauen sind mitgemeint“, man solle sich mitgemeint fühlen. Es geht bei Diskriminierung aber nicht um Gefühle, sondern um Realitäten.
An jedem Unternehmen, dem wir das Überleben sichern, hängen Arbeitsplätze. Mit jedem Unternehmen, das weiterhin wirtschaften kann, sichern wir Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Die Unternehmen im Land haben in dieser Krise gesehen, dass sie sich auf Jamaika verlassen können.
Rede im Landtag - seit Jahren wiederholen die waldpolitischen Sprecher*innen aller demokratischen Parteien das Mantra: Wir wollen Wald auf 12 Prozent der Landesfläche. Seit Jahren wird dieses Ziel mal mehr mal weniger verfehlt. Und dies auch in Zeiten, in denen die Waldbau-Förderung höher war als heute.
Zur heutigen Landtagsdebatte zu TOP 43+54 – „Mündlicher Bericht zu sogenannten Grundrechte- oder Hygienedemonstrationen in Schleswig-Holstein“ sagt der Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Lasse Petersdotter:
Rede im Landtag -Es wird nicht reichen, die Stärkung der beruflichen Bildung in Reden zu postulieren. Wir erwarten, dass Sie dies auch in Ihren Konzepten festhalten. Und noch viel wichtiger, dass Sie diese auch umsetzen.
Rede im Landtag - Aus der Krise lernen heißt auch, dass Familien Hilfe und Unterstützung brauchen. Dass Institutionen krisenfest ausgestattet sein müssen. Dass Familien eine starke Stimme brauchen, mit oder ohne Corona.
Rede im Landtag - mit dem vorliegenden Gesetzentwurf können kommunalpolitische Beschlüsse auch unter Corona-Bedingungen gefasst werden. Ich freue mich, dass wir den Gesetzentwurf einbringen und ich freue mich, dass wir ihn gemeinsam mit allen demokratischen Parteien vorlegen.