Die Unternehmen im Land können sich auf Jamaika verlassen

Es gilt das gesprochene Wort!

 

TOP49+50+51+52 – Schiffbau infolge der Corona-Pandemie zu stützen und öffentliche Aufträge vorziehen; Keine Dividenden bei Staatshilfe; Mündlicher Bericht zur Situation des Beherbergungs- und Gastronomiegewerbes; Mündlicher Bericht zu den Wirtschaftshilfen

 

 

Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Joschka Knuth:

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen im Land mit voller Härte und in vollem Lauf getroffen. Am Anfang der Krise stand deshalb eine Devise: Unseren Unternehmen im Land das Überleben sichern. Dafür haben wir eine Vielzahl an Instrumenten in Ergänzung zum Bundesprogramm zur Verfügung gestellt. Wir haben genau dort geholfen, wo Hilfe notwendig war.

 

Wir haben als Jamaika die uns begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel mit möglichst großer Wirkung eingesetzt. Mit dem Mittelstandssicherungsfonds und der Corona-Soforthilfe des Landes haben wir zielgerichtet dem Hotel- und Gastronomiegewerbe und den kleinen Betrieben von 10 bis 50 Mitarbeiter*innen geholfen. Es wurden Lücken in den Bundesprogrammen geschlossen, wer bisher herausgefallen war, wurde durch unsere Programme aufgefangen.

 

An jedem Unternehmen, dem wir das Überleben sichern, hängen Arbeitsplätze. Mit jedem Unternehmen, das weiterhin wirtschaften kann, sichern wir Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Die Unternehmen im Land haben in dieser Krise gesehen, dass sie sich auf Jamaika verlassen können.

 

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Link zum FördeWind - Das Magazin der Grünen Landtagsfraktion Schleswig-Holstein