Gleichstellungsbeauftragte: Es ist noch viel zu tun

Die Landesregierung hat mit den Kommunalen Landesverbänden vereinbart, sich an den Kosten für die Beschäftigung von Gleichstellungsbeauftragten mit einer Million Euro jährlich zu beteiligen. Dazu sagt die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Aminata Tourè:

Die Einigung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Landesverbänden ist gut für die wichtige Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten. Sie setzen sich in den Kommunen dafür ein, dass der Verfassungsauftrag - für Gleichstellung zu sorgen - umgesetzt wird. Wir sind in dieser Frage aber noch nicht am Ziel.

Deshalb teile ich die Einschätzung der Ministerin, dass in der Frage von Gleichberechtigung noch viel zu tun ist. Gerade in den Kommunen sehen wir ja, dass viel zu viele Männer und viel zu wenig Frauen gesellschaftspolitische Entscheidungen in den kommunalen Gremien treffen. Da ist noch viel Luft nach oben.

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