Impfungen für Lehrer*innen und Mitarbeitende in Kitas und ärztlichen Praxen vorziehen

Zur Debatte um Nachbesserungen in der Impf-Verordnung sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:

 

Bei allen Entscheidungen in der Corona-Pandemie ist es wichtig, immer wieder nachzubessern, wenn es aktuelle Informationen gibt. Die Übersicht des Krankenstandes hat gezeigt, dass insbesondere Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen und in den Kitas sich mit dem Corona-Virus infizieren. Deswegen ist es sinnvoll, die Impfreihenfolge zu überarbeiten.

 

Mitarbeitende in ärztlichen Praxen und im Rettungswesen sind durch ihre vielen Kontakte besonders gefährdet. Das gilt durch die Öffnungen der Kitas und Schulen auch für Lehrkräfte und Erzieher*innen in Kitas und Schulen. Sinnvoll ist, dass alle diejenigen, die beruflich Kontakte nicht vermeiden können, besonders geschützt werden. Dadurch, dass der Impfstoff von AstraZeneca für Ältere nicht zugelassen ist, gibt es jetzt die Gelegenheit nachzubessern.

 

Zusätzlich muss das Ziel bleiben, so schnell wie möglich mehr Impfungen anbieten zu können.

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