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Wir unterstützen den Protest des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter und erklären uns solidarisch mit dessen Ziel, dass MilcherzeugerInnen im Markt faire Rahmenbedingungen erhalten müssen. Dazu gehören aus unserer Sicht selbstverständlich auch auskömmliche Milchpreise für die BäuerInnen.
Gewalt ist kein Kavaliersdelikt und „Gewalt kommt nicht in die Tüte“: Die Aktion von Bäckerinnung, Frauenministerium und Einrichtungen der Gewaltschutzarbeit unterstützen wir Grüne ausdrücklich. Hinschauen anstatt wegschauen, muss es für uns alle heißen. Hier sind gesellschaftliches Miteinander und Zivilcourage gefragt.
Es ist richtig und mutig von den Kreisen, die Verwaltungsleistungen miteinander zu vergleichen. Die Ergebnisse dürfen aber nicht vorschnell für eine Rangliste der effizientesten Kreise missbraucht werden. Wir dürfen nicht den Fehler machen, vermeintlich schlecht abschneidende Kreise an den Pranger zu stellen, ohne die regionalen Unterschiede in die Bewertung einfließen zu lassen.
Die Schule vom Kopf auf die Füße stellen – Magret Rasfeld hat es gemacht. Sie fordert, Schule anders zu denken, grundlegend neu zu gestalten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Plietsch!“ gewährte die Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum (ESBZ) und Autorin (EduAction - Wir machen Schule, 2012), einen Einblick in den Alltag ihrer Schule und ihre gemeinsame Initiative mit dem Hirnforscher Gerald Hüther „Schule im Aufbruch“.
Es ist klar, unsere Schulstruktur muss sich dem Rückgang der Schülerzahlen stellen, nicht jeder kleine Schulstandort wird erhalten werden können. Wie wir das Bildungsangebot in der Fläche erhalten können, das ist nicht nur eine Frage der Bildungspolitik – es ist die Frage nach der Zukunft im ländlichen Raum. Vielerorts ist die Schule eben nicht nur Schule, sondern Lebensnerv kleiner Ortschaften.
Fraktion SH