Der Spätsommerabend war lau, das Thema aber offenbar so heiß, dass der Plenarsaal mit rund 130 Besucherinnen und Besuchern gut gefüllt war. Wer über „Inklusion in Schule“ redet, denkt meist an Kinder mit körperlichen oder geistigen Handicaps.
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Eka von Kalben: Die Debatte seit der Sommerpause verläuft bisher genauso, wie ich es erwartet habe. Die Opposition feuert aus allen Rohren. Nicht jeder Treffer sitzt und wir, die regierungstragenden Fraktionen, weisen die Anschuldigungen...
Das Kabinett hat den Gesetzentwurf für eine Schleswig-Holsteinische Pflegekammer beraten und damit einen weiteren Punkt des Koalitionsvertrages umgesetzt.
Inklusion ist eine notwendige Mammutaufgabe. Es ist gut, dass die Landesregierung sieht, dass der Punkt Inklusion zum Nulltarif nicht zu haben ist.
Die Finanzplanung 2014-2024 bringt viele gute Nachrichten für Schleswig-Holstein. Ein ausgeglichener Haushalt ist in greifbarer Nähe, jetzt müssen wir an das sächliche Landesvermögen aus Gebäuden und Infrastruktur denken.
Am Samstag den, den 30.August 2014 findet in Berlin erneut die jährliche „Freiheit statt Angst“-Demo statt. Wir Grüne wehren uns gegen das massenhafte Ausspähen der Bevölkerung.
Wer über „Inklusion in Schule“ redet, hat meist Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Handicaps im Blick. Es sind aber vor allem Jungen und Mädchen, die in den Bereich Lernen und soziale oder emotionale Entwicklung Förderbedarf haben, die an unseren Grundschulen und weiterführenden Schulen integrativ oder inklusiv unterrichtet werden.
In Schafstedt kann nach den Ferien eingeschult werden. Auch wenn das eine Erleichterung vor Ort ist – für die Familien ist dieses Hin und Her zermürbend und aufreibend.
Auch nach dem beschlossenen Ausstieg werden uns die Folgen des Atomprogramms noch auf unabsehbare Zeit begleiten. Das demonstrieren die verheerenden Ergebnisse aus der Kaverne II in Brunsbüttel überdeutlich.
Der Aussagewert der Polizeilichen Kriminalstatistikist unter Fachleuten ohnehin höchst umstritten. Es macht überhaupt keinen Sinn, die Erforderlichkeit von Polizeistellen aus der Existenz von Bagatellstraftaten ableiten zu wollen.
Fraktion SH