5 Jahre nach #Fukushima und 30 Jahre nach #Tschernobyl, Reaktorkatastrophen, die zu Zäsuren in unserem Kampf gegen das Atomprogramm wurden.
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Viele von ihnen schaffen bereits nach kurzer Zeit den Einstieg in reguläre Schulen oder das Ausbildungssystem. „Der wui, der wui, der wui!“, sei eine der Hauptgründe, warum AbsolventInnen der oft mit offenen Armen in den bayrischen Betrieben empfangen würden. Übersetzt ins Hochdeutsche heißt das: „Er will, er will, er will!“ Die Motivation und der Bildungshunger seien so augenscheinlich, dass viele Betriebe schnell überzeugt seien, dass jugendliche Flüchtlinge nicht nur eine Chance verdient haben, sondern auch eine Chance für Betriebe böten.
Spannende Stationen sind schnell vorbei – so wie diese hier. Gegen Ende der Juristenausbildung erhalten wir Referendare Gelegenheit, uns in der Wahlstation wesentlich freier als bisher eine Station auch jenseits der klassischen Berufsfelder Staatsanwaltschaft, Kanzlei und Gericht zu suchen. Was also tun mit so viel Wahlfreiheit?
„Wenn man die Schritte nur klein genug macht, dann ist inzwischen auch die Quadratur des Kreises möglich!“ , stellte Dr. Thomas Hillemann, Landeselternbeiratsvorsitzender der Gymnasien fest. Gymnasien könnten sich der Herausforderung Inklusion nicht entziehen.
An diesem plietsch!-Abend haben wir zwei Gymnasien vorgestellt, die Integrationsklassen haben, wie wir sie sonst nur aus Gemeinschaftsschulen kennen.
Fraktion SH