Es ist einfach ärgerlich, dass die Bundesregierung und hier besonders der maritime Koordinator im Bundeswirtschaftsministerium eine konsequente nationale LNG Strategie auf den Weg zu bringen, unterlässt.
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Als die Koalition 2012 antrat, war das Ziel, die geplanten drastischen Kürzungen bei den Lehrkräften zu reduzieren. Klar war aber auch, dass in den Schulen Stellen gekürzt werden müssten, da sonst der Konsolidierungskurs gefährdet worden wäre.
19 von 59 Säugetierarten in Schleswig-Holstein finden sich auf der Roten Liste, 14 davon gelten als stark gefährdet. Das macht einen Anteil von 24 Prozent aller bei uns heimischen Säugetierarten aus.
Jetzt heißt es: Ehrlich rechnen und Zahlen auf den Tisch. Schleswig-Holstein braucht endlich Klarheit. Nur so können wir vernünftig planen.
Die öffentliche Hand darf nicht auf den Kosten der Hinterlassenschaften der Atomindustrie sitzenbleiben.
Für uns Grüne gilt der Koalitionsvertrag. Deshalb halten wir an dem Ziel einer freien Schulwahl zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein fest.
BäuerInnen nehmen ihre Sache in die Hand und erteilen der einseitigen ruinösen Exportstrategie von Bauernverband und Ernährungsindustrie eine weitere klare Absage.
Schleswig-Holstein ist mit der Einführung eines Aktionsplans für sexuelle Vielfalt auf dem richtigen Weg dahin, Homophobie im Alltag zu bekämpfen.
Endlich geht es verkehrstechnisch über die Elbe. Wir haben von Anfang an für diese Fährverbindung politisch gestritten.
Wir begrüßen, dass HSH Vize-Vorstand Stefan Ermisch daraus die richtigen Konsequenzen gezogen hat. Er räumt Stück für Stück mit den Fehlern der Vergangenheit auf – so gut wie eben möglich.
Fraktion SH