Ausgangspunkt ist und bleibt die unsäglich skandalisierende und unsachliche Kampagne der Opposition gegen die Justizministerin.
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60 KünstlerInnen und 60 Lehrkräfte aller Schularten sollen in den nächsten drei Jahren im Bereich der kulturellen Bildung ausgebildet werden.
Wir wollen und heute auf keine grundsätzliche Ablehnung festlegen. Wir müssen das Thema Datenschutz und Verkehrssicherheit miteinander abwägen und brauchen mehr Informationen.
Ich begrüße es sehr, wenn neben dem klassischen Markt auch andere Modelle, wie Genossenschaften und Stiftungen wieder Fahrt aufzunehmen.
Wer auf dem Papier Mindestlohn zahlt, seine ArbeitnehmerInnen aber länger arbeiten lässt, handelt unredlich.
Wir müssen weiterhin daran arbeiten, dass Menschen aus anderen Ländern in Deutschland keine Angst haben müssen.
Sonst ist die GEW ja immer gut informiert. Aber offenbar ist diesmal nicht angekommen, dass schon im Dezember für dieses Jahr zusätzlich 120 Lehrerstellen unbefristet geschaffen wurden.
Schleswig-Holstein ist ein Einwanderungsland. Es ist ja nichts Neues, dass aus Flüchtlingen später Einwanderer werden. Unser Land hat schon einmal eine große Menge an Flüchtlingen aufgenommen und integriert.
Dennoch begrüßen wir Grüne, dass jetzt die Einleitung eines Disziplinarverfahren geprüft wird.So bekommt die Opposition noch einmal schwarz auf weiß, was an der Sache dran ist.
Stiftungsuniversitäten benötigen neben Stiftungskapital auch eine starke öffentliche Förderung aus Landesmitteln.
Fraktion SH