Wir Grünen lehnen die feste Fehmarnbelt-Querung ab – das ist nicht neu und daran hat sich nichts geändert.
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Es wird leider offensichtlich, dass eine ernsthafte Zusammenarbeit mit der FDP im Landtag zum Wohl Schleswig-Holsteins äußerst schwierig ist.
Der sogenannte Runderlass Windenergie hat nach wie vor Bestand. Er legt Mindestabstände zu Wohnbebauung fest.
Bürgerbusse sind Ergänzung des ÖPNV, nicht dessen Ersatz.
Wir befinden uns in einer klassischen Zwickmühle: Wird die Elektrifizierung per Staatsvertrag durchgeführt, birgt es die Gefahr, dass das Interesse der Bahn am Bau der neuen Strecke erlahmt.
Seit 2012 ist es gelungen, den Anstieg der Wohnungseinbrüche in Schleswig-Holstein zu reduzieren. Ob damit eine Trendwende einhergeht, werden die nächsten Jahre zeigen.
10 Millionen Euro mehr im Jahr für Einzelinvestitionen können nur ein Anfang sein. Der nächste Schritt muss folgen. Das ist den Koalitionspartnern genau so klar wie der Landesregierung. Das neue Infrastrukturprogramm des Landes kann dabei helfen.
Eine gemeinsam erarbeitete Strategie für den Nordseeraum würde das Rad nicht neu erfinden. Sie wäre aber eine große Hilfe.
Wir Grüne sprechen uns deutlich für mehr Transparenz aus, was die Tätigkeiten und Einkünfte der Abgeordneten angeht und leben diese Haltung bereits.
Der Wald in SH bindet 20 Millionen Tonnen Kohlenstoff. Eine Erhöhung des Waldanteils, eine Steigerung der Holzvorräte ist direkter Klimaschutz.
Fraktion SH