Auch wenn es der CDU nicht gefallen wird, mit den Worten des Innenministers lässt sich die gerade vorgestellte Kriminalstatistik 2015 treffend zusammenfassen: „Schleswig-Holstein bleibt ein sicheres Land!“
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Vergewaltigung und sexueller Missbrauch sind keine Kavaliersdelikte. Es handelt sich um Straftaten. Daran gibt es keinen Zweifel. Für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung darf es kein Pardon geben.
Im ganzen Land haben sich spontan Willkommensgruppen gebildet, in denen häufig ganz unterschiedliche Menschen Hand in Hand für ein Ziel arbeiten. Auch jetzt werden noch viele der angekommenen Menschen von HelferInnen betreut. Für die Geflohenen sind die Gruppen bis heute ein wichtiger Schlüssel, um Zugang zur deutschen Gesellschaft zu finden.
Wir brauchen endlich Klarheit, wie es weitergehen soll. Zu viele Projekte in Schleswig-Holstein werden schon wegen des Tunnelblicks verzögert.
Die neue Datenbank ist für alle eine echte Hilfe: Eltern können einfach online auf die Suche nach einem Kitaplatz gehen, anstatt verschiedene Einrichtungen einzeln "abklappern" und Klinken putzen zu müssen.
Klasse, dass Neumünster die Jugendberufsagentur (JBA) zügig nach der Genehmigung als Modellkommune umgesetzt hat.
Zwischen den Zeugenaussagen haben sich heute Widersprüche und Ungereimtheiten ergeben. Viele Vorwürfe gegen die Einrichtung „Friesenhof“ haben sich allerdings bestätigt.
Die in Teilen sehr aufgeheizte Debatte um das Landesnaturschutzgesetz zeigt, welchen hohen auch emotionalen Wert der Schutz von Natur und Landschaft für viele Menschen hat.
Hätte man vor Jahren vorausgesagt, dass in einem deutschen Atomkraftwerk Atommüllfässer durchrosten, hätte man das für eine absurde Parole der AtomgegnerInnen abgetan.
Das rasche Eingreifen aufmerksamer BürgerInnen und das selbstbewusste Handeln der Mädchen hat vermutlich Schlimmeres verhindert.
Fraktion SH