Wir begrüßen den Bericht zur Minderheitenpolitik der Landesregierung, der viele konkrete Erfolge aus dieser Wahlperiode vorweisen kann. Deshlab setzen wir uns in der Minderheitenpolitik vor allem auf den Austausch der jungen Generation ein.
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Femern A/S merkt langsam wie realitätsfremd dieses Projekt ist. Schließlich kommt auch in Dänemark die Alsen-Fynen-Querung immer mehr als Konkurrenz ins Spiel.
Bei den Jugendberufsagenturen stehen die Jugendlichen im Zentrum. So fällt kein Schüler und keine Schülerin durch das Raster auf dem Weg zwischen Schule und Beruf.
Das Landestheater bekommt nicht nur eine Perspektive für die Zukunft, wir stärken auch den gesellschaftlichen Zusammenhal in Schleswig-Holstein.
nvestitionen in gute Bildungseinrichtungen sind noch wichtiger als Schuldentilgung. Kein Kind soll in der Schule auf Trinken aus Ekel vor unhygienischen Toiletten verzichten müssen.
Die Erfolge einer ganzheitlichen Energiewende müssen auf den Verkehrssektor übertragen werden. Mit der Grünen Strategie „Netz25+“ für Zug und Bus machen wir uns auf den Weg. Die Schlagworte sind: Elektrifizierung des Schienenverkehrs, Starke Linien, flexible Bedienung und ein Tarif für den ganzen Norden.
Freifunk-Initiativen sind modernes Ehrenamt. Statt ihnen Steine in den Weg zu legen, sollten wir alles dafür tun, sie zu unterstützen.
Noch gibt es die Pkw-Maut nicht und das aus guten Gründen: Weder werden Spritschlucker mehr belastet noch das Einsparen von Fahrten belohnt. CO2-Vermeidung? Fehlanzeige.
Das vorgelegte Energiewende- und Klimaschutzgesetz der Küstenkoalition legt für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen Zwischenschritte fest: 55 Prozent bis 2030 und mindestens 70 Prozent bis 2040 in Schleswig-Holstein.
Für unsist es wichtig, dass wir die Situation psychisch Kranker verbessern. Daher freue ich mich darüber, dass wir in Schleswig-Holstein bei der psychiatrischen Versorgung ein gutes Stück vorangekommen sind.
Fraktion SH