Pünktlich zum Klimakabinett am Freitag, den 20. September, gehen wir wieder gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße! Mit Dir und einem breiten Bündnis wollen wir den globalen Klimastreik zum größten aller Zeiten machen. Dazu finden deutschlandweit Aktionen und Streiks statt, denen Du Dich anschließen kannst – egal ob jung oder alt.
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Glücksspiel muss fair, verantwortlichund transparent und legal betrieben werden können. Dasgeht unserer Ansicht nach nur, wenn der Glücksspielmarktreguliert, d.h. gesetzlich geregelt und überwacht wird. Einesunserer vorrangigsten Ziele ist, Spielerinnen und Spielersowie Jugendliche vor den Suchtgefahren des Glücksspiels zuschützen.
Der Schutz der sexuellen und geschlechtlichen Orientierung gehört ins Grundgesetz. Das ist schon seit langem Grünes Ziel.
Niemand darf wegen seiner sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung benachteiligt oder diskriminiert werden. Wir stehen voll und ganz hinter der Bundesratsinitiative zur Ergänzung von Artikel 3 im Grundgesetz. Es ist ein großer Erfolg, dass die Koalition an dieser Stelle mit einer Stimme spricht und Jamaika der Bundesratsinitiative beitritt
„Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern des diesjährigen Digitalisierungspreises. Die ausgewählten Projekte zeigen, welche Vielfalt an herausragenden Ideen und Projekten wir im Land haben. Digitalisierung ist mittlerweile in Wirtschaft und Gesellschaft angekommen. Und längst arbeiten alle daran, über digitale Lösungen auch Mehrwerte für Unternehmen und Gesellschaft zu generieren. Mit den ausgewählten Projekten werden besonders Lösungsansätze prämiert, die die Herausforderungen des ländlichen Raumes in den Blick nehmen."
„Das Ministerium hat mit dem Verbot von Transporten über bestimmte Routen durch Russland genau die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Abschlussbericht zur Russlandbereisung gezogen. Die dort dokumentierten Zustände lassen keinen anderen Schluss zu. Wenn Stationen zum Teil gar nicht existieren, sind Transporte auf diesen Routen nicht zu rechtfertigen.
In der heutigen Sitzung des Innenausschusses konnte ich der Volksinitiative für Bezahlbaren Wohnraum leider nicht zustimmen. Wir Grüne setzen uns auch weiterhin für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ein, aber auf realem Grund und Boden und nicht nur auf dem Papier.
Wir Grünen setzen uns deshalb im Bund für eine entsprechende Anpassung der Schuldenbremse ein. Es ist ökonomisch sinnvoll in Zeiten von Niedrig- bis zu Negativzinsen kreditfinanziert zu investieren, auch um Impulse für die regionale Wirtschaft zu setzen. Noch wichtiger wäre es, dass die Bundesregierung endlich anfängt, sich für eine auskömmliche Finanzierung der öffentlichen Haushalte zu sorgen.
Es gibt tausende Studien, die belegen, dass nachhaltige Anlagen nicht weniger rentabel sind, als konventionelle. Norwegens Pensionsfonds ist auch nachhaltig angelegt. Auch der Rockefeller Trust ist nachhaltig angelegt und das sind keine Hippies. Nachhaltige Finanzen lohnen sich auch ökonomisch. Sie sind rentabel und sie sind zukunftsfest.
In den letzten Jahren ist die Anzahl von BAföG-Empfänger*innen beständig weiter gesunken, obwohl die Gesamtanzahl der Studierenden eher steigt. Als Hauptgrund dafür gilt die Einkommensgrenze der Eltern; viele Familien liegen nur knapp oberhalb der Einkommensgrenze und fallen so durch das Raster. Auch deswegen setzen wir uns als Jamaika-Koalition für ein elternunabhängiges Bafög ein und haben einen entsprechenden Antrag zu Beginn der Legislatur beschlossen.
Staatsschulden sind Normalität. Sie sind über viele Jahrzehnte gewachsen, bis Deutschland 2009 im Zeichen der weltweiten Finanzkrise die Schuldenbremse eingeführt hat, die ab 01.01.2020 auch in den Bundesländern verbindlich wird. Nach dem einfachen Prinzip, nur so viel Geld auszugeben, wie man einnimmt, sollte damit eine sparsame und dadurch stabile, zukunftssichere und generationengerechte Haushaltsführung festgeschrieben werden. Doch die Idee ist umstritten.
Fraktion SH