Rede im Landtag - Arbeitnehmer*innen-Rechte müssen auch in der digitalen Welt gewahrt bleiben. Gute, sinnvolle und gesundheitlich nachhaltige Standards sollen nicht abgebaut werden.
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Rede im Landtag - Schleswig-Holstein mit seiner privilegierten Lage bei der Erzeugung von erneuerbaren Energien tut gut daran, mit einem Maßnahmenkatalog für eine Wasserstoffstrategie der Erneuerbaren Energien seine Potentiale zu stärken.
Rede im Landtag - Das Strukturbudget wird den Hochschulen wichtige Möglichkeiten zur Entwicklung bieten. Erstmalig wurden auch Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit der Medizin geschlossen und Tarifsteigerungen übernommen.
Die Große Koalition behauptet, mit der Abschaffung dees Solidaritätszuschlags würden kleine und mittlere Einkommen entlastet, doch unterm Strich ist es eine Entlastung der Besserverdienenden.
Rede im Landtag - Die Klimarettung braucht neue Stromtrassen, Pipelines und Schienen. Stau beim Bau hilft niemandem. Wir sehen großen Bedarf und wollen Projekte schnell voranbringen. Doch der Zweck heiligt nicht alle Mittel. Es gilt, Interessen von Klima, Mensch und Natur abzuwägen.
Rede im Landtag - Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus gehen Hand in Hand. Sie versuchen, Menschen aus unserer Gesellschaft auszugrenzen. Sie sind eine Gefahr für Leib und Leben vieler Individuen und eine Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft im Gesamten.
Rede im Landtag - Wir müssen uns auch als Konsumentinnen und Konsumenten immer wieder klar machen, dass Billigfleisch nicht nur auf Kosten der Tiere und der Landwirtinnen und Landwirte produziert wird, sondern auch auf Kosten der Menschen in den Schlachthöfen.
Rede im Landtag - Ich freue mich, dass sich viele Kommunen in Schleswig-Holstein auf den Weg gemacht haben, mit Klimaschutzzielen, Klimaschutzmanagement und Aktionsplänen. Denn es muss global gedacht, aber auch lokal gehandelt werden. Wir müssen an einem Strang ziehen, auf allen politischen Ebenen, sonst schaffen wir es nicht. Und zwar möglichst viele auf einer Seite.
Rede im Landtag - Wir stehen auf der Seite der Bäuer*innen, die sich gegen pauschale oder sogar persönliche Anfeindungen zur Wehr setzen. Wir wenden uns entschieden gegen „Bauernbashing“ und eine Kultur der Diffamierung. Wir brauchen die bäuerliche Landwirtschaft für regionale, gesunde Lebensmittel und zum Erhalt unserer vielfältigen Kulturlandschaft.
Nationale Schutzgebiete sind, wie wir aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien wissen, nicht nur gut für die Natur, sondern auch für die Wertschöpfung vor Ort, etwa aus dem Tourismus.
Fraktion SH