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23.09.20
Pressemitteilung

Die Beratungen im Innenausschuss und die Anhörung der Expert*innen von Feuerwehr, DLRG und Kommunen haben sich gelohnt. Aus unserer Sicht ist der jetzt vorliegende Kompromiss eine gute Regelung, um den Status Quo abzusichern, damit überall im Land Rettungskräfte so schnell wie möglich in Not geratene Menschen aus dem Wasser ziehen können. Schade, dass wir das nicht mit der SPD einen konnten. Eine gemeinsame Lösung aller demokratischen Fraktionen wäre in diesem Fall das Beste für unser Land gewesen.

18.09.20
Pressemitteilung

Als Grüne haben wir deutlich gemacht: Die Länder sollten das Recht bekommen Geflüchtete aufzunehmen. Dafür hätte das Aufenthaltsgesetz geändert werden müssen. Dann wären die Länder nicht mehr von der Zustimmung Seehofers abhängig gewesen. Schleswig-Holstein hat sich zu einer solchen Initiative enthalten, weil es in der Koalition keine Einigung dazu gab. Auch einen Antrag für den Bundesrat konnten wir leider mit unseren Koalitionspartnern nicht einen. Das bedauern wir sehr, ich hätte da mehr Entgegenkommen erwartet.

18.09.20
Pressemitteilung

Die wirklich massiven Probleme mit V-Leuten wurden in den letzten Jahren immer offensichtlicher. V-Leute sind selber tief in die kriminellen Bandenstrukturen verstrickt. Sie sollen sogar möglichst nah an den Führungsstrukturen dran sein, um relevante Erkenntnisse liefern zu können. Im Idealfall gehören sie selbst der Führung an. Damit sind sie aber Teil des Problems, welches bekämpft werden soll.

16.09.20
Pressemitteilung

Wir sind krisenfest und für die Zukunft gerüstet. Das zeigt die heute von Kommunen und Landesregierung vorgestellte Einigung. Die Vereinbarungen zum kommunalen Finanzausgleich hat viele Gewinner*innen. Mit zusätzlichen 7,5 Millionen Euro für den neuen Vorwegabzug für Schwimmbäder unterstützten wir die Kommunen dabei, Kindern und Erwachsenen Schwimmen beizubringen. Auch dieser Sommer hat gezeigt, wie wichtig diese Aufgabe im Land zwischen den Meeren ist.

15.09.20
Pressemitteilung

Diese Steuerschätzung untermauert das, was wir seit Mai befürchtet haben. Einnahmeeinbrüche in Höhe von 3,6 Milliarden Euro bis 2024– damit kommt es noch schlimmer, als die 3,2 Milliarden, die noch im Mai prognostiziert wurden. Das kann unser Landeshaushalt nicht ohne Weiteres wegstecken. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen finanzplanerische Modelle zum Umgang mit dieser Krise abwägen und nach der besten Lösung innerhalb des geltenden Rechtsrahmens suchen.

15.09.20
Pressemitteilung

Mit der heute beschlossenen 4. Anhörung, begrenzt auf noch aufgetretene offene Fragen, geht diese Landesplanung Wind in die letzte Phase der Beteiligung, um dann vor Ende des Moratoriums am 31.12.2020 die drei Regionalpläne für das Land festsetzen zu können. Das ist aufgrund der immer komplexeren Anforderungen eine große Leistung der Landesplanung. Die Planung ist die Voraussetzung, um die Ausbauziele für erneuerbare Energien bis zum Jahr 2025 zu erreichen.

15.09.20
Pressemitteilung

Diese Steuerschätzung untermauert das, was wir seit Mai befürchtet haben. Einnahmeeinbrüche in Höhe von 3,6 Milliarden Euro bis 2024– damit kommt es noch schlimmer, als die 3,2 Milliarden, die noch im Mai prognostiziert wurden. Das kann unser Landeshaushalt nicht ohne Weiteres wegstecken.

14.09.20
Pressemitteilung

Das Urteil ist ein weiteres Mosaiksteinchen, das zeigt, wie teuer uns der Tunnel zu stehen kommt. Wir Grüne haben immer wieder darauf hingewiesen, dass die Feste Fehmarnbeltquerung eine teure Tasse Tee für uns alle wird. Trotzdem werden wir uns im Land weiter dafür einsetzen, dass die negativen Auswirkungen für die Orte in Schleswig-Holstein so gering wie möglich gehalten werden.

10.09.20
Pressemitteilung

Es ist keine Überraschung, dass die Afrikanische Schweinepest auch vor der deutschen Grenze nicht Halt macht. Es ist gut, dass Brandenburg nun alles unternimmt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. In Schleswig-Holstein haben wir uns in den letzten vier Jahren auf diesen Fall eingestellt: Wir sind gut vorbereitet!

09.09.20
Pressemitteilung

Die Bundesregierung besteht nicht nur aus Bundesinnenminister Seehofer. Wenn er die Aufnahme aus Lesbos durch Bundesländer blockiert, ist es an dem Rest der Bundesregierung, ihren Bundesinnenminister zur Räson zu bringen und die Aufnahmeanträge der Bundesländer zu ermöglichen, statt zu stoppen.

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