Rede im Landtag - Die Erfolge, die wir erreicht haben, sind Erfolge, von denen wir dauerhaft profitieren, weil das, was wir damit ermöglichen, etwas ist, was insgesamt für die Zukunftsfähigkeit unserer Landesregierung ein richtiger und wichtiger Schritt ist.
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Rede im Landtag - Die Lage an unseren Hochschulen ist trotzdem in der aktuellen Situation sehr angespannt. Es gibt keine einfachen Lösungen, aber wir arbeiten gemeinsam an guten Reaktionen. Es ist gut, dass sich die Ministerin mit den Studierendenvertretungen und den Präsidien getroffen und Lösungen gefunden hat.
Rede im Landtag - Gute Landesstraßen sind die Basis der Mobilität und damit der Teilhabe an der Gesellschaft. Jahrzehntelang wurde der Erhalt jedoch vernachlässigt. Die Folgen kennen wir alle.
Die Situation bezüglich der Impfungen ist bitter. Die Bundesregierung muss dringend aktiv werden, damit wir so schnell wie möglich mehr Impfstoff bekommen.
Es wird unsere Aufgabe sein, durch Gespräche mit Vertreter*innen der Hilfsorganisationen, Arbeitgeber*innenverbänden, Arbeitnehmer*innen und natürlich mit denen des Ehrenamts gemeinsame Lösungen zu finden und einen möglichen Eingriff in das Recht auf den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb so gering wie möglich ausfallen zu lassen.
Obdachlosigkeit ist sozialpolitisch von enormer Bedeutung. Das Land Schleswig-Holstein wird die Kommunen auch in Zukunft dabei unterstützen, die bestehenden Beratungs- und Unterbringungsangebote weiterzuentwickeln.
Die aktuelle Situation ist für viele Unternehmen, Beschäftigte und Selbstständige in unserem Land wirklich existenziell bedrohlich.In Schleswig-Holstein machen wir, was in unserer Macht steht, um die Situation zu verbessern. Mit der Aufstockung des Härtefallfonds schließen wir die Lücke, die durch die späte Auszahlung der Bundesmittel entsteht.
Der anhaltende Lockdown ist für die Sportvereine und -verbände sowie für alle Sportler*innen eine schwierige Situation. Es ist gut, dass die Landesregierung ein weiteres Hilfsprogramm auf den Weg gebracht hat
Für uns Grüne steht fest, dass Infektionsschutz nicht am Geldbeutel scheitern darf. Wir haben uns daher auf eine Bundesratsinitiative verständigt und sie wird in Rekordzeit vorbereitet. Hartz IV, die Grundsicherung für Ältere und Erwerbsunfähige und das Asylbewerberleistungsgesetz sollen schnellstmöglich erhöht werden. Wenn der Weg über den Bund nicht funktionieren sollte, dann übernehmen wir Verantwortung von Landesseite und stellen Geld zur Verfügung.
Unser Ziel ist es, allen die geimpft werden möchten schnellstmöglich einen Impftermin anzubieten. Nach deutlicher Kritik am Anmeldeverfahren hat die Landesregierung nachgesteuert und das begrüßen wir. Das größte Problem derzeit ist allerdings der Mangel an Impfstoff. Es ist bitter, dass noch nicht genug Impfstoff-Dosen zur Verfügung stehen.
Fraktion SH