In dem heute veröffentlichten Änderungsantrag zum Informationszugangsgesetz der Koalitionsfraktionen haben wir noch ein weiteres Stückchen nachgebessert und die Kritik von Anzuhörenden an unserem ersten Entwurf aufgenommen.
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Die Chancen der ländlichen Räume sind vielfältig – BürgerInnen und AkteurInnen vor Ort müssen ermuntert und ermutigt werden, diese zu nutzen und ihre Zukunft mit zu gestalten.
Für uns Grüne steht fest: Kinder und Jugendliche müssen vor Einrichtungen wie dem Friesenhof, deren Konzepte auf Druck und Zwang begründet sind, geschützt werden. Pädagogische Konzepte dieser Art lehnen wir ausdrücklich ab.
Kinder und Jugendliche, die in stationären Jugendhilfeeinrichtungen leben, haben seit einem Jahr eine Anlaufstelle, die sie in ihren Anliegen unterstützt. Wenn nicht alles rund läuft, ist ein offenes Ohr wichtig.
Nach dem ersten vorsichtigen Vortasten und dem Kennenlernen der unterschiedlichen Formalitäten von Landtag und Bürgerschaft stand thematisch die gemeinsame Verkehrspolitik im Vordergrund.
Ministerin Ernst wirft ein wichtiges Schlaglicht auf die zentrale Frage, wie das Übergangssystem für Jugendliche mit Handicap gestaltet werden muss.
So viel Ungleichheit in einer Gesellschaft birgt sozialen Sprengstoff. Wir müssen jede Form von Armut konsequent bekämpfen.
Menschen machen Fehler im Straßenverkehr, insbesondere Kinder. Es ist Zeit für eine „Vision Zero“ als Strategie für Null Verkehrstote.
Der Wald-Kita-Gipfel war hoch interessant und führte zu einem guten Ergebnis. Für uns Grüne ist es wichtig, dass der pädagogische Zweck einer Schutzhütte oder eines Waldwagens für die Wald-Kitas erreichbar wird. Hier gilt „form follows function“.
Wichtig ist, dass die Jugendlichen nach der Schule einen solchen Anschluss bekommen. Kein Jugendlicher darf hier verloren gehen – und genau dafür haben wir die Jugendberufsagenturen auf den Weg gebracht.
Fraktion SH