Hier unter der Überschrift der Piraten Details von Unternehmen diskutieren zu wollen befeuert in unverantwortlicher Weise Auf- und Abwärtsspiralen und dient niemanden. Am wenigsten den Mitarbeiterinnen.
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Schon in der Grundschulzeit verspüren viele Eltern einen enormen Druck – das bestätigen uns viele Grundschullehrkräfte. Ein Teil der Eltern sorgt sich um den optimalen Bildungsstart ihrer Kinder.
Der massive mediale Widerstand, mit dem sich bpa-Präsident Bernd Meurer gegen unser Vorhaben stemmt, bestätigt nur allzu deutlich, dass der Pflegekammer schon jetzt eine erhebliche Bedeutung beigemessen wird.
Wir begrüßen den Vorstoß von Ministerpräsident Albig gegen den Kurs von Umweltminister Gabriel. Die Küstenkoalition in Schleswig-Holstein hält das Schiff der Energiewende auf Kurs. Wir sind uns einig, wohin der Weg für unser Land, aber auch...
Wer verkennt, wie viele Anregungen und Diskussionen aus den Bildungsdialogen und in Anhörungen eingeflossen sind und uns Beratungsresistenz vorwirft, der steckt mutwillig den Kopf in den Sand. Was unsere Schulen – auch die Gymnasien – am wenigsten brauchen, ist unsachlicher Alarmismus.
Wer, wenn nicht die Pflege selbst, kann am besten ihre Interessen vertreten? Daher stehen wir Grüne zur Pflegekammer und fordern alle Kritiker auf, den Weg des Boykotts zu verlassen und sich ab sofort konstruktiv an der Umsetzung zu beteiligen.
Die Situation auf Sylt ist schwierig. SylterInnen haben zu Recht den Wunsch, dass auch auf ihrer Insel Kinder zur Welt kommen. Der Asklepius-Konzern darf sich hierbei nicht aus der Verantwortung ziehen.
Die Opposition muss sich schon entscheiden: Will sie nun, dass die Landesregierung vor einer Entscheidung mit den Kommunalen Spitzenverbänden redet und einigt oder nicht?
Es war schön zu hören, dass Minister Breitner der SPD sowie der CDU-Fraktion ausdrücklich empfohlen hat, bei den eigenen Bundestagsabgeordneten für den aktuellen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zur Abschaffung der Optionspflicht im Bund zu werben. So ließen sich am schnellsten klare Verhältnisse schaffen.
Der erfolgreiche Haushaltsabschluss der Küsten-Koalition darf nicht dazu führen, dass die Koalition jetzt sämtliche Begehrlichkeiten in der Öffentlichkeit bedient.
Fraktion SH