Immer mehr Menschen sind der festen Überzeugung, die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, würde immer größer. Dies entspricht aber nicht den Zahlen der Kriminalstatistik, sondern im Gegenteil sind diese bei den allermeisten Delikten rückläufig.
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Der Spatenstich zum Bau der fünften Schleuse in Brunsbüttel von Ramsauer und de Jager im April letzten Jahres war eine Showveranstaltung zugunsten des CDU-Wahlkampfes. Tatsächlich hat die schwarz-gelbe Bundesregierung danach so gut wie nichts unternommen, um die Sanierung und den Ausbau des NOK voran zu bringen.
Wenn man sich nicht ohnehin Sorgen um den Schlingerkurs der Union machen müsste – allein in der Schulpolitik gäbe es dazu genug Anlass:
Die vom Innenministerium als Rechtfertigung für den Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht angeführten Beispiele - Handy-Ortung vermisster Personen, Identifizierung einer anonymen Selbstmordankündigung im Internet - können bestenfalls für die Gefahrenabwehr durch die Polizei gelten, nicht für die Informationsinteressen der Schlapphüte. Immerhin geht es um das behördliche Knacken von Passwörter, Pins und PUKs, die unsere intimsten Daten schützen sollen.
Die Diskussion um den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist zur traurigen Farce verkommen. Es ist jetzt an der Zeit, dass die Länder die Lücke schließen, die die Bundesregierung hinterlassen hat.
Drei aufeinanderfolgende Lebensmittelskandale der letzten Wochen haben uns wieder einmal deutlich vor Augen geführt: wir brauchen neue Wege in der Lebensmittelwirtschaft. Weder Schimmel noch andere Pferde wollen wir in unserem Essen haben!
Die Abstimmung in der Schweiz beweist: Es gibt einen breiten gesellschaftlichen Konsens für die Begrenzung von Managergehältern und gegen die Selbstbedienungsmentalität in vielen Unternehmen.
Bernd Voß: Es wird erneut deutlich, mit welchen Risiken die globale Struktur der Futter- und Lebensmittelwirtschaft behaftet ist. Es beruhigt wenig, wenn mit hoher Wahrscheinlichkeit von...
Wir freuen uns, dass Rot-Grün die neue Mehrheit im Bundesrat nutzt, um eine sozial gerechte Arbeitsmarktpolitik in Deutschland voran zu bringen. Der gesetzliche Mindestlohn muss endlich umgesetzt und Realität werden.
Wir stehen zum SSW als Stimme der dänischen Minderheit und zur Befreiung des SSW von der Fünf-Prozent-Klausel. Kubicki und Co. hätten während der letzten Legislatur genug Zeit gehabt, das Wahlrecht zu ändern. Die nun eingereichten Klagen sind mehr als durchschaubare Manöver von einer Seite, der Minderheitenschutz nur auf dem Papier etwas gilt.
Fraktion SH