Die Idee des Nordstaats als theoretisches Konzept, um die norddeutschen Bundesländer zu einem zu fusionieren, existiert durchaus schon länger auf der Agenda der Grünen. AmDonnerstag,den 20.9.2018 wurde diese Idee nun auf Initiative der Grünen Fraktion SH, des Grünen Landesverbandes und der LAG Nordstaat bei der Veranstaltung „Wie geht Norddeutschland“ diskutiert.
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Wir investieren über die zahlreichen Maßnahmen unserer Landesregierung hinaus in die Qualität unserer Kitas, denn der Schlüssel für Bildungsgerechtigkeit liegt in den ganz jungen Jahren. Auch den Fachkräftemangel in Kita und Pflege gehen wir damit an, bringen die Verkehrswende voran und stärken den Breitensport.
Mit der Entscheidung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, die HSH Nordbank ein Jahr länger als bislang vorgesehen im öffentlich-rechtlichen Haftungsverbund zu behalten, sind wir der Privatisierung einen großen Schritt näher gekommen. Jetzt richten sich alle Blicke gespannt auf den Bundesverband deutscher Banken (BdB), der nun entscheiden muss, ob eine Übernahme der HSH Nordbank in vollem Schutz der privaten Einlagensicherung zügig erfolgen kann.
Mit der Entscheidung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, die HSH Nordbank ein Jahr länger als bislang vorgesehen im öffentlich-rechtlichen Haftungsverbund zu behalten, sind wir der Privatisierung einen großen Schritt näher gekommen. Jetzt richten sich alle Blicke gespannt auf den Bundesverband deutscher Banken (BdB), der nun entscheiden muss, ob eine Übernahme der HSH Nordbank in vollem Schutz der privaten Einlagensicherung zügig erfolgen kann.
Wir erleben derzeit bundesweit tagtäglich Berichte über Hetzjagden, sogenannte Trauermärsche und Gegendemonstrationen zu Gewaltdelikten, bei denen die Nationalität des Täters eine größere Rolle spielt als die schrecklichen Taten an sich. An jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Wir haben ein massives Problem mit struktureller Gewalt gegenüber Frauen.
Seit einigen Jahren wissen die Tierhalter*innen, dass die betäubungslose Kastration von Ferkeln am 1.1.2019 endlich enden soll. Heute hat sich der Bundesrat gegen eine Verlängerung der Frist entschieden, das ist ein wichtiger Erfolg für den Tierschutz!
Das ist es, was wir zur Entspannung des Wohnungsmarktes dringend brauchen: individuelle Initiativen aus den Kommunen. Die Akteur*innen vor Ort wissen am besten, in welchen Gebieten Sozialbindungen verloren gegangen sind, welche Baugebiete zu welchen Konditionen, wie bebaut werden sollen.
Wir Grüne begrüßen die Ansprechstelle für LSBTIQ* in der Landespolizei außerordentlich. Endlich kommen queere Menschen auch hier offiziell vor und bekommen eine Stimme. Wie in der Gesellschaft überhaupt, gibt es auch in der Polizei Vielfalt. Es gibt schwule, lesbische, bisexuelle, inter- und Transsexuelle Polizist*innen. Und sie haben es nicht immer leicht.
Es ist ein Thema, das gravierende ethische Fragen aufwirft und uns alle betrifft, ob wir wollen oder nicht: Die fortschreitende Entwicklung von Künstlicher Intelligenz oder KI. Welche Chancen bietet sie uns? Welche Risiken? Und was können wir in Deutschland tun, „damit uns die Teslas dieser Welt nicht links und rechts überholen?“ (Doris Weßels)
Was muss geschehen, damit sich endlich jede*r eine Wohnung zum Leben leisten kann? Woher rührt die aktuell heikle Wohnsituation? Und wie wollen wir in Zukunft leben, bzw. in welcher Form muss gebaut werden, um Wohnungsknappheit vermeiden zu können? Diesen Fragen wollte am 12.09.2018 Andreas Tietze, wohnungsbaupolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig- Holstein im Gespräch mit knapp 30 Bürger*innen sowie hochkarätigen Gästen auf den Grund gehen.
Fraktion SH