Rede im Landtag - Grün heißt, sich an den Menschen zu orientieren, den Menschen zurückgeben, was ihnen fehlt und für guten, gesunden und nachhaltigen Lebensraum zu sorgen – für das Jetzt und die nachfolgenden Generationen. Wir wollen auf die Lebensrealität der Menschen eingehen, wir wollen auf das Bedürfnis vieler Menschen nach Reduktion vertrauen, nach Suffizienz und auf die Erkenntnis.
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Rede im Landtag - Kita ist eben nicht nur ein Gebäude oder ein Waldstück. Sie lebt von den Menschen, die die Kitas zum Leben erwecken. Erzieher*innen, sozialpädagogische Assistent*innen, Hauswirtschafter*innen, Freiwillige, Auszubildende und viele mehr. Bunte Teams, die eine Kita zu dem machen, was sie ist: ein Ort frühkindlicher Bildung.
Rede im Landtag - Digitale Lehre kann sehr gut gelingen und wurde an vielen Hochschulen und in vielen Fachbereichen sehr gut umgesetzt. Dieser Wechsel zwischen digitaler Lehre und Präsenzlehre sorgt allerdings auch für Herausforderungen für Studierende.
Rede im Landtag - Bei einem Schlaganfall kommt es zu einer Mangeldurchblutung von Hirnarealen. Es entstehen Störungen oder Ausfälle verschiedener Körperfunktionen. Häufig bleiben Einschränkungen bestehen und führen zu bleibenden Behinderungen. Das muss verhindert werden. Deshalb ist die Behandlung in einer auf Schlaganfälle spezialisierten „Stroke Unit“ so enorm wichtig.
Rede im Landtag - Es ist gut, dass wir die Probleme beleuchten und Lösungen finden, um pflegende Angehörige besser zu unterstützen. Ich bedanke mich sehr herzlich beim Sozialministerium und den Mitarbeiter*innen der Fachabteilung für diesen Bericht. Umso mehr, da wir alle wissen, wie stark dort alle durch die nicht enden wollende Pandemie belastet sind.
Rede im Landtag - Ein starker Umweltverbund aus Zug, Bus, Rad und zu Fuß. Das kann viel Autofahren ersparen, erhöht die Lebensqualität und macht Orte attraktiver. Erst danach kommt die Antriebswende. Für die allermeisten Fahrten reichen Akkus und nur der kleine Rest braucht Wasserstoff oder gar eFuels.
Rede im Landtag - Das Rad hat bei nüchterner Kosten-Nutzen-Betrachtung einen doppelten volkswirtschaftlichen Hebel: Ökonomie und Ökologie profitieren. Unsere Landesregierung strebt bis 2025 fast eine Verdopplung auf 22 Prozent an. 2030 sollen es sogar 30 Prozent sein. Das finden wir sehr gut, aber machen wir uns nichts vor: Das reicht alles nicht – wir brauchen viel mehr.
Rede im Landtag - Die dualen Ausbildungsgänge sind der zentrale, aber längst nicht der einzige Ausbildungsgang an den berufsbildenden Schulen und RBZ. Es gibt dort sechs Schularten, die wir alle im Blick behalten müssen. Das bringt unser Alternativantrag zum Ausdruck. Die Schüler*innenzahlen an den berufsbildenden Schulen sinken seit mehreren Jahren. Darauf müssen wir reagieren. Deshalb ist es wichtig, eine Schulentwicklungsplanung für Schleswig-Holstein in die Wege zu leiten.
Rede im Landtag - Wer den Schutz unseres kulturellen Erbes wirklich will, muss sich zu einem starken und wirkungsvollen Denkmalschutzgesetz bekennen. Dazu gehört zwingend die ausreichende Ausstattung der Denkmalpflege mit Personal und Fördermitteln. Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf.
Rede im Landtag - Es gibt kein Allheilmittel gegen die 4. Welle. Wir brauchen ein Maßnahmenpaket, um die 4. Welle zu brechen. Wir bedanken uns bei allen Schleswig-Holsteiner*innen, die in der Pandemie große Solidarität und großen Zusammenhalt zeigen.
Fraktion SH