Immer wieder werden Lücken im Gesetz so genutzt, dass es dem Ursprungsgedanken der Gesetzgeber*innen massiv widerspricht. Solche Schlupflöcher künftig durch eine Anzeigepflicht besser schließen zu können, wäre ein wichtiger Schritt für mehr Steuergerechtigkeit.
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Auch nach 100 Jahren Frauenwahlrecht ist es nötig, am Weltfrauentag auf die Straßen zu gehen, überall im Land. „Platz da, Frauen in die Rathäuser“ ist das Motto der Grünen Aktion zum Weltfrauentag 2018. Wir setzen uns vor die Schaltzentralen der Macht, um darauf aufmerksam zu machen, dass Frauen in der Politik nach wie vor unterrepräsentiert sind. Nur bei den Grünen nicht, wir setzen die Quote um.
Migration und das Grundrecht auf Asyl sind für uns Grüne unumstößliche Fakten und die Realität, mit der wir uns auseinander setzen müssen. Daher lautet unsere Antwort nicht Abschottung, sondern Perspektiven für diese Menschen schaffen. Zugang zu Bildung, Qualifikation, Therapie. Gelingende Integration ist die beste Prävention vor Kriminalität.
Ein Vielfaches an Ewigkeitskosten wird für den Rückbau, die Entsorgung und Endlagerung auf uns zukommen. Gerade deshalb fordern wir den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie.
Es ist gut, dass eine breite Diskussion über das Thema Wohnungsbau geführt wird, und dass losgelöst von bestimmten Interessen ein allgemeiner Konsens darüber besteht, dass Wohnraum fehlt. Das ist die beste Voraussetzung, um zu konstruktiven Lösungen zu kommen – und zwar möglichst schnell.
Das Fahrrad ist Vorbild. Es zu fördern ist die effizienteste Verkehrspolitik. Bei keinem anderen Verkehrsmittel kann man mit so geringem Aufwand schon so viele Verbesserungen erreichen. Deswegen haben wir die Landesstrategie zur Förderung des Radfahrens im Koalitionsvertrag verankert und die Unterstützung des Radverkehrs mit zehn Millionen Euro.
Die Privatisierung der HSH-Nordbank geht in die nächste Phase. Jetzt steht unter anderem eine Entscheidung des Landtages aus. Wir werden die kommenden Wochen dazu nutzen, uns intensiv mit dem Vertragswerk auseinanderzusetzen.
Der ehemalige Bundesverkehrsminister Dobrindt hat blau gemacht. Statt Probleme zu lösen und bundeseinheitliche Regelungen zu schaffen, hat die geschäftsführende Bundesregierung die Hände in den Schoß gelegt und die deutsche Automobilindustrie geschont. Die Bürger*innen zahlen die Zeche.
Im Rahmen von meinem FSJ Politik bei der Grünen Landtagsfraktion werde ich wie alle Freiwilligen ein eigenes Projekt durchführen. Ich werde eine Website erstellen, die sich inhaltlich mit der Plastikverschmutzung von Nord-und Ostsee befasst. Seit zwei Jahren gibt es ein neues bundesweites Projekt, bei dem man Unterstützung für FSJ-Projekte mit medialem Bezug beantragen kann. Wir haben uns letzten November auf die Förderung beworben und wurden angenommen. Anfang Februar fand das FSJ_digital Seminar in Kassel statt.
Fraktion SH