Wir haben in Schleswig-Holstein eine gute Tradition der engen Verzahnung von Stadt und Land, eine Tradition der Identifikation der Menschen mit dem Umland mit der Region, in der sie leben
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Auch wenn wir für eine ungewöhnlich lange Zeit keine Debatte mehr zum Thema Glücksspiel hatten, ist nach wie vor Dampf im Kessel.
Der Vorschlag der Europäischen Kommission geht in vielen Bereichen nicht weit genug. Wir brauchen dringend EU-weite, ehrgeizige Ziele zur Abfallvermeidung. Zum Beispiel Lebensmittelabfälle: In der EU landen Jahr für Jahr pro Kopf rund 180 kg Lebensmittel im Abfall.
Wir diskutieren heute - nicht zum ersten Mal - eine Änderung des Gesetzes über Sonn- und Feiertage. Im Raum stehen mehrere Änderungsvorschläge, die eine unterschiedlich weitreichende Lockerung vorschlagen.
Selten haben so viele Menschen am Anfang eines politischen Jahres die Lage als so beunruhigend empfunden - in Deutschland, in Europa, in der Welt. Angst bestimmt die Diskussion um die Terrorgefahr, die Sicherheitsdebatte, die Flüchtlingslage. Und alles wird in einem Topf vermengt und zusammen diskutiert.
Der Weltlage am Fernsehbildschirm folgen - das war so schön bequem. Tagesschau: 15 Minuten schreckliche Nachrichten und dann Tatort gucken und nicht weiter drüber nachdenken.
Das geht heute nicht mehr, die Welt ist zu uns gekommen.
Auch in diesem Jahr werde ich wieder mit vielen Kollegen aus Schleswig-Holstein an der Demonstration „Wir haben es satt“ teilnehmen. Mit dieser Veranstaltung weisen viele BürgerInnen und Organisationen auf die gravierenden Fehlentwicklungen in der Erzeugung unserer Lebensmittel hin.
Das Gründungsstipendium ist ein Schritt in die richtige Richtung. An unseren Hochschulen entstehen viele neue Ideen. Viele junge GründerInnen brauchen Unterstützung, um ihre Ideen zu verwirklichen.
Pestizide gehören nicht ins Trinkwasser. Dennoch finden wir sie zunehmend in unserem Grundwasser, aus dem in Schleswig-Holstein das Trinkwasser gewonnen wird.
Welche Faktoren bestimmen die Entwicklung ländlicher Räume? Wie kann Kommunalpolitik Entwicklung gestalten, wie muss Landespolitik helfen und was bedeuten veränderte soziale Milieus für unsere Dörfer?
Diesen und weiteren Fragen wollen wir nachgehen und uns dazu Beispiele aus Kommunen vorstellen lassen.
Fraktion SH