Wer über „Inklusion an Gymnasien“ redet, hat meist Kinder und Jugendliche mit körperlichen Handicaps im Blick, die zielgleich unterrichtet werden. Jungen und Mädchen mit den Förderbedarfen Lernen oder Geistige Entwicklung gelten an Gymnasien hingegen als exotisch.
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Der Bildungsföderalismus bleibt insgesamt unsinnig. Wir Grüne fordern deshalb weiterhin die Komplettabschaffung des Kooperationsverbots, auch für den Schulbereich.
Wir freuen uns, dass das Projekt Pflegekammer endlich Fahrt aufnimmt. Rheinland-Pfalz geht voran.
Die Erbschaftssteuer muss zur Gerechtigkeitssteuer werden. Durch das Schließen von Schlupflöchern für Großunternehmen werden die Länder Mehreinnahmen erzielen.
Als „Entschuldigung“ für seine schon vorher versandte Pressemitteilung führte er an, dass der Verlauf der Debatte an der Bewertung ohnehin nichts geändert hätte.
Natürlich ist eine Einsparung von 122 realen Stellen bei der Landespolizei schmerzlich.
Wir wissen, dass die Grundschulen oft der Lebensnerv des Dorfes sind. Darum war es uns von Anfang an wichtig, Schulpolitik und Politik für den ländlichen Raum zusammen zu bringen.
Britta Ernst setzt die richtigen Akzente und sie setzt eigene Akzente – vor allem beim Übergang Schule-Beruf und der Qualitätsentwicklung.
Wir Grüne freuen uns, dass der Stabilitätsrat unseren Konsolidierungskurs bestätigt hat.
Wir sind uns einig darin, dass die wirtschaftliche Lage der Familie kein Hindernis für den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler darstellen darf.
Fraktion SH