Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist mit über 11.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in unserem Land. Es werden dort Menschen mit schwersten Erkrankungen auf höchstem medizinischen Niveau behandelt und es wird gelehrt und geforscht.
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Die aufgetretenen Probleme sind eindeutig nicht auf spezielle Unzulänglichkeiten in Schleswig-Holstein zurückzuführen. Sie haben systemische Ursachen, die in allen Bundesländern in ähnlicher Weise zu Schwierigkeiten führen.
Ich muss bekennen, dass auch ich enttäuscht bin. Enttäuscht vom Koalitionsvertrag der Großen Koalition, der nun doch nicht die doppelte Staatsbürgerschaft enthält, wie Sigmar Gabriel vor der Bundestagswahl versprochen hatte.
Das Gabriel-Papier, seine Eckpunkte zu Novellierung des EEG, bietet eine brauchbare Diskussionsgrundlage. Das Albig-Papier, die Überlegungen unseres Ministerpräsidenten, ist die richtige Antwort des Nordens, nicht nur aus Landessicht, sondern für die Energiewende insgesamt.
Die gesellschaftliche Debatte in den letzten Wochen über die Notwendigkeit, Chancen und Herausforderungen der Zuwanderung in die Bundesrepublik macht eines absolut deutlich: Alle staatlichen Institutionen sowie Versorgungs- und Vorsorgesysteme müssen sich zukünftig viel intensiver als bisher mit dieser Herausforderung auseinandersetzen und eigene Konzepte entwickeln.
Hier unter der Überschrift der Piraten Details von Unternehmen diskutieren zu wollen befeuert in unverantwortlicher Weise Auf- und Abwärtsspiralen und dient niemanden. Am wenigsten den Mitarbeiterinnen.
Schon in der Grundschulzeit verspüren viele Eltern einen enormen Druck – das bestätigen uns viele Grundschullehrkräfte. Ein Teil der Eltern sorgt sich um den optimalen Bildungsstart ihrer Kinder.
Der massive mediale Widerstand, mit dem sich bpa-Präsident Bernd Meurer gegen unser Vorhaben stemmt, bestätigt nur allzu deutlich, dass der Pflegekammer schon jetzt eine erhebliche Bedeutung beigemessen wird.
Wir begrüßen den Vorstoß von Ministerpräsident Albig gegen den Kurs von Umweltminister Gabriel. Die Küstenkoalition in Schleswig-Holstein hält das Schiff der Energiewende auf Kurs. Wir sind uns einig, wohin der Weg für unser Land, aber auch...
Wer verkennt, wie viele Anregungen und Diskussionen aus den Bildungsdialogen und in Anhörungen eingeflossen sind und uns Beratungsresistenz vorwirft, der steckt mutwillig den Kopf in den Sand. Was unsere Schulen – auch die Gymnasien – am wenigsten brauchen, ist unsachlicher Alarmismus.
Fraktion SH