Rede im Landtag - Der OECD-Bericht zur Regionalentwicklung der Metropolregion Hamburg, kurz MRH, vom vergangenen September zeigt, dass diese Kooperation genau richtig und enorm wichtig ist, um unsere Kräfte zu bündeln und die MRH, die auf ganz Schleswig-Holstein ausstrahlt, zukunftsfest aufzustellen.
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Rede im Landtag - Von Jäger*innen wird für eine Steuerminderung oder –befreiung mit dem Argument geworben, sie würden mit ihren Hunden öffentliche Interessen wahrnehmen, weil sie zum Beispiel durch Unfälle verletzte Tiere aufspüren. Dies tun sie aber nur in einem Teil ihrer Zeit, in der sie ihrem Jagdhobby nachgehen.
Rede im Landtag - Die Jamaika-Koalition lehnt Fracking ab, so steht es im Koalitionsvertrag. In einer Zeit, in der es breiter gesellschaftlicher Konsens ist, dass wir unsere Energieversorgung konsequent auf Erneuerbare ausrichten, hat eine Technologie, die unter hohen Umweltrisiken und mit hohem Aufwand noch die letzten fossilen Energieträger aus tiefen Gesteinsschichten pressen möchte, keinen Platz mehr.
Rede im Landtag - Schleswig-Holstein hatte die erste Gleichstellungsministerin bundesweit: Gisela Böhrk. Schleswig-Holstein hatte die erste Ministerpräsidentin bundesweit: Heide Simonis. Wir sind mit gutem Beispiel voran gegangen. Heute sprechen wir über den fünften Gleichstellungsbericht und den zweiten Gremienbericht. Ein Gleichstellungsbericht in jeder Legislaturperiode seit 1994, seit 25 Jahren.
Rede im Landtag - Im Koalitionsvertrag haben wir den Bau der A20 vereinbart und der Koalitionsvertrag gilt. Seit dem 1.1.2020 ist auch die A20 in der alleinigen Zuständigkeit des Bundes, von daher werden alle zukünftigen Maßnahmen auch vom Bund zu finanzieren sein, wie weit der Bund dann gehen wird, bleibt abzuwarten.
Rede im Landtag - Viele Opfer der Kinderkuren leiden noch heute an deren Folgen. Dass die Betroffenen traumatisiert sind, ist deshalb nicht verwunderlich. Dass sie sich eine Aufarbeitung wünschen, ist richtig und nachvollziehbar. Erlittene Traumata und langfristige Schädigungen müssen anerkannt und ausgeglichen werden.
Rede im Landtag - Die Pflegekammer ist kein Allheilmittel. Sie kann uns allerdings wichtige Informationen liefern. Der erste Bericht der Pflegekammer Schleswig-Holstein gibt uns erstmals einen Überblick über die demografische Situation bei den Pflegekräften selbst. Die ist ein klarer Handlungsauftrag an uns alle, die Situation der Pflegenden stärker in den Blick zu nehmen.
Rede im Landtag - Die Tierheime im Land machen eine unverzichtbare Arbeit. Insbesondere die oftmals ehrenamtliche Tätigkeit ist für das Wohlergehen und Überleben vieler Tiere von unermesslichem Wert. Was die engagierten Menschen in der täglichen Pflege, in der Organisation und Administration und in der Vermittlung von Tieren leisten, verdient unser aller Respekt.
Rede im Landtag - Für mich ist der Erhalt der friesischen Sprache ein Herzensanliegen. Wir sollten versuchen, gemeinsame Ziele zu finden und uns dann über den richtigen Weg austauschen. Denn eins ist klar: die friesische Sprache gehört zu Schleswig-Holstein wie die Nordsee und Ostsee.
Rede im Landtag - Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird das Problem in der Pflege in den nächsten Jahren sogar noch zunehmen, deswegen sind wir alle klug beraten, alles zu tun, was wir können, um zu einer Verbesserung der extrem angespannten Situation zu kommen.
Fraktion SH