CRISPR/Cas und Co. - Neue Methoden in der Grünen Gentechnik Was kommt? Wie gehen wir damit um?

Adresse
Düsternbrooker Weg 70
24105
Kiel
Montag, Juli 9, 2018 - 18:30

Bei mit gentechnischen Verfahren veränderten Pflanzen reden wir von "Grüner Gentechnik". Sie werden mit dem Anbau nicht rückholbar in die Natur freigesetzt. Europa ist bisher weitgehend frei vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen.  Mit den neuen Methoden des „Genome Editing“ will man Veränderungen im Erbgut von Pflanzen und Tieren zielgenauer, schneller und kosteneffizienter herstellen. Erwartet wird so, dass sich die Innovationsrate (neue Sorten) in der Pflanzenzüchtung durch diese molekularbiologischen Methoden erhöht. Die Regulierung der neuen Methoden im Pflanzenbau durch das Gentechnikrecht ist offen.

 

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

 

Begrüßung und Einführung

Bernd Voß, MdL, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag

 

Grüne Gentechnik

 

... aus der Sicht eines mittelständischen Pflanzenzuchtunternehmens

Dr. Gunhild Leckband, NPZ Innovation GmbH

 

…aus der bäuerlicher Perspektive

Annemarie Volling, AbL, Netzwerk gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft

 

Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Anwendung neuer molekularbiologischer Techniken

Dr. Christina Wiener – MELUND SH Abteilung Naturschutz und Forstwirtschaft

 

Ökologie und die Folgen der Freisetzung für die Umweltentwicklung

Dr. Broder Breckling, Universität Vechta (angefragt)

 

Moderation der anschließenden Diskussion

Oda Lambrecht, freie Journalistin, NDR

 

Abschließende WorteUta Bergfeld und Udo Hansen, Sprecher*innen der LAG Landwirtschaft GRÜNE S-H

 

Wir freuen uns auf viele Gäste. Die Einladung kann gern an Interessierte weitergeleitet werden.

 

Um Anmeldung bis zum 6.07. wird gebeten, damit wir besser planen können:  fraktion@gruene.ltsh.deoder unter Tel. 0431 / 988 1500

 

Für den Einlass in das Landeshaus ist ein Personalausweis erforderlich.

Abgeordnete*r: