eSport: Sport vor’m Bildschirm oder doch nur nerdiges Hobby?

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Düsternbrooker Weg 70
24105
Kiel
Mittwoch, März 7, 2018 - 19:00

Während eSport-Events ganze Hallen füllen und die Fans ihre Idole feiern, wie wir es nur aus Sportarten wie Handball oder Fußball kennen, fristet diese Beschäftigung ein Nischendasein in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eltern werden misstrauisch, wenn der Sprössling seine oder ihre Zeit lieber vor dem heimischen Computer als draußen auf dem Platz verbringt, Freund*innen belächeln einen, wenn man vom Training mit seinen Teamkamerad*innen in League of legends berichtet. Sport, so der Gedanke, hat was mit Bewegung, draußen und körperlicher Fitness zu tun. Videospiele dagegen, die sind doch nur was für Junkfood-Fans, die im dunklen Keller Killerspiele spielen und literweise Energydrinks trinken. Aber stimmt das?

Rasmus Andresen, sportpolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, möchten mit Szene-Insidern, eSportler*innen, Verbänden und Interessierten darüber diskutieren, was denn eigentlich „Sport“ ausmacht. Wo verläuft die Grenze zwischen Sport und Hobby? Ist eSport nichts anderes als eine moderne Form von Sport? Und sollte er dann von Staat und Politik auch genauso behandelt, sprich gefördert werden? Welche Chancen und Risiken könnten darin liegen?

Wir diskutieren mit:

Daniel von Busse (COO TV, Sport1)

Thomas Bjørn-Lüthi (Mitinitiator von Cross Border Esport S/I, Sønderborg)

Julia Seifert ( IF (game) SH;)

Kristina Herbst (Staatssekretärin im Innenministerium)

Carsten Bauer (Geschäftsführer der Sportjugend SH)

 

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter: fraktion@gruene.ltsh.de . Für den Einlaß in den Landtag wird ein Personalausweis benötigt. Gerne darf die Einladung an Interessierte weitergeleitet werden.

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