Wegducken gilt nicht! Jetzt sind die Kreise und kreisfreien Städte am Zug

Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Berufsbildung gemeinsam mit der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit und den Gewerkschaften sagt die berufsbildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Ich freue mich, dass es jetzt in die Umsetzung der Jugendberufsagenturen geht und Jugendliche in Schleswig-Holstein noch besser beim Übergang von der Schule in das Berufsleben unterstützt werden. Beratung und Vermittlung unter einem Dach in einer Jugendberufsagentur sind die Basis dafür, dass kein Jugendlicher mehr auf diesem Weg verloren geht.

Die Zusammenarbeit in der Lenkungsgruppe mit der Landesregierung, der Wirtschaft, den Gewerkschaften, der Agentur für Arbeit und den Kommunen ist der richtige Weg. Gemeinsame Eckpunkte gestalten den Rahmen, lassen aber Freiheiten bei der regionalen Umsetzung. Das ist der richtige Weg in einem Flächenland. Ich freue mich, dass das Land die Regionen beim Aufbau von Jugendberufsagenturen auch finanziell unterstützt.

Wir Grüne haben uns schon in der vergangen Wahlperiode in Hamburg davon überzeugen können, dass die Einrichtung von Jugendberufsagenturen erfolgreich ist und haben dies auch auf Landesebene vorangetrieben.

Jetzt sind die Kreise und kreisfreien Städte am Zug. Ihre Forderung nach finanzieller Beteiligung des Landes ist erfüllt – jetzt müssen sie die Umsetzung vor Ort aktiv voran bringen – im Sinne der Jugendlichen und der Region. Wegducken gilt nicht!

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