Arbeit, Wirtschaft & Verkehr

Wir müssen für richtig gute Verbindungen zwischen Region und Stadt sorgen

Rede im Landtag - 12.500 Autos belasten täglich die B502 und die L50 zwischen Schönberg und Kiel. Über 15.000 Menschen brauchen gute Stadt-Umland-Verbindungen statt Stau durch ganz Schönkirchen vor der Schwentinebrücke. Aus diesem Grund haben wir Grüne in der Küstenkoalition die Reaktivierung der Schienenstrecke für 35 Millionen Euro vorangetrieben.

Der Ausbildungs- und Weiterbildungsweg darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen

Wir vertun enorme Chancen, wenn wir auf das hohe, oftmals besonders kreative Potential derer verzichten, die nicht mit dem berühmten „goldenen Löffel im Mund“ geboren sind. Weil die sich eine teure Weiterbildung schlicht nicht leisten können. „Wir wollen Schleswig-Holstein zu einem echten Gründerland machen“ – so sagt der Koalitionsvertrag. Und wer gut ausgebildet ist, kann gut gründen. Das wäre die logische Schlussfolgerung.

Die S4 leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende

Rede im Landtag - In den letzten Wochen gab es irritierende Presseveröffentlichungen zur Position der Grünen zur S4. Das hat nicht nur Ärger im Kreise der Jamaika-Koalition und bei der SPD ausgelöst, sondern auch in meiner eigenen Partei. Ihr Antrag, Herr Vogel, gibt mir Gelegenheit, Dinge richtig zu stellen und das werde ich in dieser Rede auch in aller Klarheit und Deutlichkeit tun.

Wir wollen keine Wuchermieten

Rede im Landtag - Kaum ein Thema ist in unserem Land so wichtig wie dieses. Und gleichzeitig so schwierig in der Lösung der Problemlage, wie wir sie momentan haben: Der Mietzins ist in den Ballungsgebieten überproportional gestiegen, freie Wohnungen sind nicht vorhanden und bebaubare Grundstücke Mangelware. Aber richtig ist auch, dass wir einen Großteil der Probleme nicht hätten, wenn die Wohngemeinnützigkeit vor Jahrzehnten nicht abgeschafft, die kommunalen Wohnungsunternehmen nicht verkauft worden wären.

Es geht um Generationengerechtigkeit

Rede im Landtag - 406 Euro: So niedrig ist die Ausbildungsvergütung für angehende Friseur*innen im ersten Lehrjahr. Das ist beschämend wenig. Aber auch in anderen Berufen wie zum Beispiel bei Schornsteinfeger*innen oder Fleischer*innen müssen diese mit einer erbärmlich geringen Ausbildungsvergütung über die Runden kommen. Das ist ungerecht und zwingt uns dazu, zu handeln.

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