Wir unterstützen die Planung der Bildungsministerin bei der Entscheidungsfindung über mehr Lernzeit an Gymnasien. Die Ministerin hat sich einen eng getakteten Zeitplan vorgenommen, um die Beteiligten zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Der Zeitplan ist sportlich. Aber die Eltern und Schulen brauchen Planungssicherheit.
Die Frage der Zukunft der sozialen Sicherung angesichts von Digitalisierung und Roboterisierung, die Frage, was in Zukunft Arbeit ist und wer welche hat, die Frage nach Freiheit versus Sicherheit und der finanziellen Basis des Staates - dies sind zusammen mit der Bekämpfung des Klimawandels und der Integration die großen Zukunftsfragen. Es wäre eine Ehre und ein Ausrufezeichen, wenn unser Jamaika-Bündnis an der Förde Beiträge zur Lösung dieser großen Fragen leisten kann.
„Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich, an der Europa-Universität Flensburg auf einen erfahrenen Ansprechpartner bauen zu können. Werner Reinhart hat in den letzten Jahren bereits viel für seine Hochschule und die Stadt Flensburg erreicht, dieser Weg kann jetzt konsequent fortgesetzt werden.
Spitzenforschung kann nur gelingen, wenn die Hochschulen und Universitäten attraktive Arbeitsbedingungen bieten. Dazu gehören unbefristete Arbeitsverträge, die Wahl zwischen Teil- und Vollzeit, mehr Mitbestimmung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wir Grüne teilen die Forderung der LandeselternvertreterInnen, dass diese bei den anstehenden Verhandlungen zur Neuordnung einzubeziehen sind. Elternbeteiligung ist in diesem Bereich besonders wichtig, denn die Eltern übernehmen einen großen Teil der Kosten.
Für uns Grüne hat die Verbesserung der Unterrichtsversorgung weiterhin oberste Priorität. Daher werden wir in der kommenden Wahlperiode erheblich mehr Geld investieren und den Personalabbaupfad ändern. Dafür werden wir uns in potenziellen Koalitionsverhandlungen einsetzen.
Mit unserem Kita-Konzept wollen wir in den nächsten fünf Jahren den Dschungel an Kita-Finanzierung transparent, gerecht und dynamisch mit der kommunalen Familie, Kita-Trägern und Landeselternvertretung gestalten.
Es gibt noch viel mehr interessante Angebote in dem Bericht. Es hat Spaß gemacht den Bericht zu lesen und zu sehen, wie vielfältig die Aktivitäten des Landesbeauftragten sind.
Die geplante Evaluation ist gut, um zu überprüfen, ob wirklich niemand verloren geht, ob das Ziel erreicht ist, dass mehr Jugendliche die direkt in Ausbildung gehen.
In der nächsten Legislatur werden wir die Weichen für eigenen Unterricht in Muttersprache stellen. Wir wissen aber, dass das gerade ein Flächenland wie Schleswig-Holstein vor Herausforderungen stellt.