Energiewende

Energiewende

Der Strommarkt der Zukunft mit Wind und Sonne braucht große Kapazitäten an Erneuerbaren. Das bedeutet aber auch eine Stromerzeugung, die zeitweisemehr Strom anbietet als der Strommarkt alleine nachfragt. In einer Marktwirtschaft ist der Strompreis als Ergebnis von Nachfrage und Angebot die zentrale Steuergröße der zukünftigen Energiemärkte. Die Wärmepumpe läuft dann, wenn der Wind weht. Der Akku des E-Autos wird geladen, wenn der Strompreis am günstigsten ist. Eine spannende Energiezukunft liegt vor uns. Wir wollen den echten Norden dabei zum Vorreiter der Energiewende entwickeln.

Thema: 

Energiewende, Klimaschutz und AKWs abschalten – wir setzen es durch

Die Demonstration von 100.000 Bürger*innen gegen die Fortsetzung des Baus des Atomkraftwerkes Brokdorf am Sonntag, 28. Februar vor 40 Jahren steht für die Kraft und den Willen der Bürger*innen, ihre Zukunft mitzugestalten. Was heute nach vierzig Jahren betroffen macht ist, dass Mandatsträger*innen und Vertreter*innen der Atomparteien, die über viele Jahrzehnte diese Hochrisikotechnologie und ihre Hinterlassenschaften zu verantworten haben, sich verweigern, den zu deponierenden Bauschutt auch auf einer der wenigen im Land vorhandenen Deponien zu deponieren und so den Rückbau der AKWs blockieren.

Energiewende- und Klimaschutzgesetz: Es wird nicht die letzte Reform dieses Gesetzes sein

Mit dem Energiewende- und Klimaschutzgesetz setzen wir Eckpunkte, um diese Entwicklung weiter abzusichern. Mit dem Energiewende- und Klimaschutzgesetz setzen wir Eckpunkte, um diese Entwicklung weiter abzusichern. Es wird nicht die letzte Reform dieses Gesetzes sein, um wirtschaftlich stark zu bleiben, eine gute Umwelt zu behalten und um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens in Schleswig-Holstein umzusetzen.

Das war eine Schwalbe, die die Rote Karte verdient

Die Mitglieder des Umweltausschusses und alle Fraktionen wurden am Tag vor der öffentlichen Bekanntmachung umfassend in zwei Videokonferenzen über die geplanten Zuweisungen des AKW-Bauschutts im Land in Kenntnis gesetzt. Alle interessierten Abgeordneten hatten damit vorab Gelegenheit, sich zu informieren und zur Entscheidung des Umweltministers Fragen zu stellen, sowie auch den betroffenen Gemeinden wurde solch ein ANgebot gemacht, es wurde aber nicht aufgegriffen.

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Zuständige Abgeordnete

Zuständige ReferentInnen