Gesundheit & Pflege

Gesundheit & Pflege

Für die Lebensqualität in Schleswig-Holstein sind eine gute präventive Gesundheitspolitik, eine wohnortnahe medizinische Versorgung und ein flächendeckendes Pflegeangebot entscheidend. Wir fordern eine stärkere Bedarfsorientierung, das heißt eine Konzentration auf Angebote, die von den PatientInnen tatsächlich nachgefragt werden und ihren Bedürfnissen entsprechen.
Aus diesem Grund ist die Therapievielfalt für uns ein hohes Gut: Komplementärmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie haben neben der Schulmedizin ihre selbstverständliche Berechtigung. Gesundheitsförderung und unabhängige Information für PatientInnen müssen einen höheren Stellenwert bekommen. Wir setzen uns für den Erhalt der flächendeckenden Versorgung mit Hebammen und GeburtshelferInnen in Schleswig-Holstein ein.

Thema: 

Jamaika beschließt Urabstimmung über die Zukunft der Pflegeberufekammer (Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von Bündnis 90/ Die Grünen, CDU und FDP)

Das Land ist eingesprungen und bringt einen erheblichen Betrag in Höhe von drei Millionen Euro auf. Es ist gut, dass die Menschen in der Pflege 2021 die Möglichkeit erhalten, selbst zu entscheiden, ob sie durch eine Kammer vertreten werden wollen oder nicht. Klar ist, dass die Pflegenden einen starken gesellschaftlichen Rückhalt und eine starke Stimme, die ihre Anliegen vorbringt, brauchen.

Pflegekräfte brauchen eine starke Lobby

Die Pflegekammer ist gerade in den heutigen Zeiten des Fachkräftemangels aus Grüner Sicht ein wichtiger Ansprechpartner. Es ist höchste Zeit, dass die Arbeitnehmer*innen in der Pflege ihre Interessen selbst in die Hand nehmen können. Die Kammer ist kein Allheilmittel, sie kann allerdings viele Verbesserungen auf den Weg bringen. Aber sie braucht Zeit, um Fuß zu fassen.

Fortbildung von Pflegekräften: Wir setzen uns für eine einheitliche Finanzierung ein

Heute sprechen wir über die Pflegehelferinnenausbildung und über Palliative Care. Beides sind wichtige Bausteine für die pflegerische Versorgung. Nicht jede Tätigkeit in der Pflege erfordert eine dreijährige Fachausbildung oder ein Studium. Die Pflegeberufsreform im Bund hat dazu geführt, dass wir in Deutschland eine generalistische Pflegeausbildung bekommen.

Fortbildung von Pflegekräften : Wir setzen uns für eine einheitliche Finanzierung ein

Heute sprechen wir über die Pflegehelferinnenausbildung und über Palliative Care. Beides sind wichtige Bausteine für die pflegerische Versorgung. Nicht jede Tätigkeit in der Pflege erfordert eine dreijährige Fachausbildung oder ein Studium. Die Pflegeberufsreform im Bund hat dazu geführt, dass wir in Deutschland eine generalistische Pflegeausbildung bekommen.

Die Investitionsoffensive fürs UKSH ist eine gute Nachricht

Rede im Landtag - heute ist ein ganz besonderer Tag für Schleswig-Holstein. Der Zukunftspakt UKSH, der gestern unterzeichnet wurde, ist ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein. Dieser Meilenstein zeigt, dass wir im Landtag unsere Verantwortung ernst nehmen und zum UKSH stehen. Es ist eine gute Nachricht für alle Patientinnen und Patienten und eine gute Nachricht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Ein Schwangerschaftsabbruch ist ein emotional sehr belastender Eingriff. Wir fordern alle Beteiligten auf an den Verhandlungstisch zurückzukehren.Wir Grüne haben mit unseren Koalitionspartnern einen Antrag in den Sozialausschuss eingebracht, der weitere Gespräche fordert. Ich freue mich darüber, dass der Sozialausschuss diesen einstimmig beschlossen hat - dies ist Rückenwind für die weiteren Gespräche vor Ort.

Wir alle wollen die Gesundheit der Kinder schützen

Rede im Landtag -

Ich finde es gut, wenn Kommunen ihren Handlungsspielraum ausschöpfen und Nägel mit Köpfen machen. Einen Flickenteppich an Regelungen halten wir Grüne nicht für sinnvoll. Unser Ziel muss sein, dass der Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens landesweit gleich hoch ist. Wenn es dazu ein Gesetz braucht, dann ist das so. Und dann machen wir das auch.

Wir brauchen in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Ärzt*innen

Rede im Landtag - Fast ein Drittel der niedergelassenen Ärzt*innen in Schleswig-Holstein sind sechzig Jahre und älter. Sie brauchen in den nächsten fünf bis 10 Jahren eine Nachfolge für Ihre Praxen. In den Krankenhäusern und im öffentlichen Gesundheitsdienst klaffen ebenfalls große Lücken im Stellenplan. Auch in Brennpunktstadtteilen der Städte gibt es nicht genug Ärzt*innen. Wer morgen ernten will, muss heute säen. Wer morgen genug Fachärzt*innen haben will, muss heute genügend ausbilden. So einfach ist das.

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