Gesundheit & Pflege

Gesundheit & Pflege

Für die Lebensqualität in Schleswig-Holstein sind eine gute präventive Gesundheitspolitik, eine wohnortnahe medizinische Versorgung und ein flächendeckendes Pflegeangebot entscheidend. Wir fordern eine stärkere Bedarfsorientierung, das heißt eine Konzentration auf Angebote, die von den PatientInnen tatsächlich nachgefragt werden und ihren Bedürfnissen entsprechen.
Aus diesem Grund ist die Therapievielfalt für uns ein hohes Gut: Komplementärmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie haben neben der Schulmedizin ihre selbstverständliche Berechtigung. Gesundheitsförderung und unabhängige Information für PatientInnen müssen einen höheren Stellenwert bekommen. Wir setzen uns für den Erhalt der flächendeckenden Versorgung mit Hebammen und GeburtshelferInnen in Schleswig-Holstein ein.

Thema: 

Die Gesundheit der Kinder geht vor

Rede im Landtag - Als gesundheitspolitische Sprecherin halte ich es für selbstverständlich, dass im Auto nicht geraucht wird, wenn Kinder mitfahren. Das Gesundheitsrisiko ist sehr hoch für kleine Kinderlungen. Andere Länder haben inzwischen gesetzliche Regelungen geschaffen, die das Rauchen im Auto eindämmen. Wir als Grüne Landtagsfraktion unterstützen eine gesetzliche Regelung. Die Gesundheit der Kinder geht vor.

Mehr Transplantationsbeauftragte und Widerspruchslösung retten Leben

Rede im Landtag - Häufig hängt das Überleben davon ab, dass es ein Spenderorgan gibt. Viel zu viele Menschen in Schleswig-Holstein müssen sterben, weil kein Organ für sie zur Verfügung steht. Für mich ist schon jetzt klar: wir brauchen Transplantationsbeauftragte an jeder Entnahmeklinik und sie müssen Zeit für ihre wichtige Arbeit haben.

Schritt für Schritt gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

Rede im Landtag - Wir wollen uns mit der Jamaika-Koalition der Mammutaufgabe der Fachkräftesicherung stellen. Ohne Scheuklappen und ohne die Situation schön zu reden. Wir haben in der Küstenkoalition schon eine ganze Menge erreicht: Fast  2000 Ausbildungsplätze in der Altenpflege werden vom Land gefördert. Das ist gut und richtig. Aber reicht das aus?

Die Bundesebene hätte die Warnungen von medizinischen Fachleuten viel früher ernst nehmen müssen!

Die Patient*innen und das Personal in Schleswig-Holsteins Krankenhäusern treffen die Auswirkungen der diesjährigen Grippewelle hart. Unser Dank gilt deshalb allen Mitarbeiter*innen der Krankenhäuser und des Rettungsdienstes, die unter schwierigen Bedingungen die Versorgung aufrecht erhalten.

Inklusion beim Wort nehmen und einfach gemeinsam gestalten

Rede im Landtag - Erstmalig ist der Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung in Leichte Sprache und in Gebärdensprache übersetzt worden. Ebenfalls neu ist die Beilage zum Bericht: „Einfach Handeln“. Sie stellt kurz und prägnant die zentralen Anregungen aus dem Tätigkeitsbericht zusammen und soll es allen Akteur*innen leichter machen, denn das ist modern, das ist inklusiv.

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