Sicherung der nationalen Grenzen: Unerträgliche Profilierungssucht

Zu den Forderungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Ingbert Liebing bezüglich Maßnahmen zur Sicherung der nationalen Grenzen sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Rasmus Andresen:

Liebings Profilierungssucht ist unerträglich und in der Sache wirkungslos. Sein Agieren in der Flüchtlingskrise ist an Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbieten. Nach Forderungen für ein Abschiebe-TV will er nun an unseren Grenzen Bilder wie in Ungarn und auf dem Balkan produzieren.

Eine Grenzschließung wäre aber nicht nur inhuman, sondern auch extrem ressourcenaufwendig. Allein an unserer kurzen Grenze zu Dänemark würden wir laut Bundespolizei 700 Einsatzkräfte benötigen. Die Situation würde eskalieren. Ingbert Liebing würde also bürgerkriegsähnliche Zustände, beispielsweise auch in Flensburg, in Kauf nehmen. Ihn haben alle guten Geister verlassen, für uns Grüne ist er kein ernst zu nehmender Gesprächspartner.

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