Xavier Naidoo steht Deutschland nicht gut zu Gesicht!

Zu der Debatte um die Nominierung von Sänger Xavier  Naidoo als deutschen Beitrag für den Eurovision Songcontest erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag, Rasmus Andresen:

Der Künstler Xavier Naidoo steht unserem Land nicht gut zu Gesicht. In der Vergangenheit ist er mehrfach durch homophobe und sexistische Sprüche aufgefallen. Außerdem trat er als Redner bei Montagsdemonstrationen auf und leugnet die Eigenständigkeit der Bundesrepublik. 

Gerade in Zeiten, in denen die nationalistische Pegida Bewegung Zulauf bekommt und Gewalt gegen Geflüchtete zunimmt, ist die Nominierung Naidoos ein fatales Zeichen.

Wir fordern die ARD Gremien auf, die Nominierung von  Xavier Naidoo zu revidieren und die Zuschauer über mehrere KandidatInnen abstimmen zu lassen.

Der ESC ist nicht zuletzt durch Conchita Wurst ein Fest für Toleranz und Vielfalt geworden. Deutschlands Antwort darauf darf kein religiöser homophober Fundamentalist sein."

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