Plietsch! Bildungspolitische Gespräche

Zukunftsfähigkeit will gelernt sein!

Autor*in: 

Leevke Puls

Uns begeistert die Vielzahl an Möglichkeiten und Angeboten im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Gleichwohl wissen wir, dass dieser Bereich noch mehr Unterstützung bedarf. Deshalb haben wir in Jamaika eine Strategie zur Bildung für nachhaltige Entwicklung auf den Weg gebracht und im Landtag beschlossen.

plietsch! - Von Eulen und Lerchen

Viel mehr Schulen sollten so mutig sein sollten, wissenschaftliche Erkenntnisse im Schulalltag umzusetzen. Das Dalton-Modell und die Gleitzeit führen dazu, dass selbstverantwortliches Lernen in den Mittelpunkt gerückt und Schule verstärkt von den Schüler*innen her gedacht wird. So kann man leichter seinem individuellen Biorhythmus folgen. Und wer seinem Biorhythmus folgt, lebt gesünder.

Ines auf dem Podium zu plietsch - Eulen und Lerchen

Das Rütli-Wunder – Plietsch!-Veranstaltung am 03.11.2016

Eine Schule in Neukölln kurz vor dem Kollaps: Vor zehn Jahren sorgte ein „Brandbrief“ des Kollegiums der Rütli-Schule für bundesweite Schlagzeilen. Seitdem ist sehr viel passiert und die Berliner Schule hat sich zu einer Vorzeigeschule durch viel Engagement und Kompetenz entwickelt. Die Schulleiterin der Rütli-Schule, Cordula Heckmann, stellte an diesem plietsch-Abend vor, wie ihr und Ihren KollegInnen der Umbruch gelang.

Bild zum Blogbeitrag

Rückblick zur Veranstaltung: Feedback ist keine Einbahnstraße

Was passiert, wenn Schulen systematisch um Feedback von Schülerinnen und Schülern zum Unterricht bitten? Welche Rolle kann das Feedback bei der Qualitätsentwicklung spielen? Dazu sprach Prof. Hans Anand Pant, Leiter der Deutschen Schulakademie der Robert-Bosch-Stiftung, bei unserer letzten plietsch!-Veranstaltung.

plietsch! Bildungspolitische Gespräche der Grünen Landtagsfraktion

plietsch!- Flüchtlinge Willkommen!

Viele von ihnen schaffen bereits nach kurzer Zeit den Einstieg in reguläre Schulen oder das Ausbildungssystem. „Der wui, der wui, der wui!“, sei eine der Hauptgründe, warum AbsolventInnen der  oft mit offenen Armen in den bayrischen Betrieben empfangen würden. Übersetzt ins Hochdeutsche heißt das: „Er will, er will, er will!“ Die Motivation und der Bildungshunger seien so augenscheinlich, dass viele Betriebe schnell überzeugt seien, dass jugendliche Flüchtlinge nicht nur eine Chance verdient haben, sondern auch eine Chance für Betriebe böten.

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