– das sollte selbstverständlich sein. Ist es aber nicht. In Deutschland erleidet jede siebte Frau schwere sexualisierte Gewalt. Jede vierte Frau erlebt sexuelle Übergriffe. Nur ein Bruchteil der Taten wird angezeigt.
Vergewaltigung und sexueller Missbrauch sind keine Kavaliersdelikte. Es handelt sich um Straftaten. Daran gibt es keinen Zweifel. Für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung darf es kein Pardon geben.
Zwischen den Zeugenaussagen haben sich heute Widersprüche und Ungereimtheiten ergeben. Viele Vorwürfe gegen die Einrichtung „Friesenhof“ haben sich allerdings bestätigt.
Schulische Assistenzkräfte erweitern die pädagogische Ausstattung an unseren Schulen und sind damit ein wesentlicher Bestandteil der multiprofessionellen Teams, die eine wirklich inklusive Schule erst möglich machen.
Der Anteil an Frauen und Kindern unter den Flüchtenden hat mit den stetig steigenden Zahlen deutlich zugenommen. Immer mehr Familien verlassen ihre Heimat. Aber auch allein reisende Frauen sind unter den Flüchtenden.
Seit dem Jahr 2012 gehen die Landesmittel nicht mehr an die Trägerverbände der Einrichtungen, sondern an Kreise und kreisfreie Städte. Das macht Sinn, denn die Kommunen leisten den Löwenanteil der Förderung.
Die Küstenkoalition arbeitet an der Inkluison von Menschen mit Behinderung. Mit der Budget für Arbeit lässt sich der Arbeitsmarktzugang für Menschen mit behinderung erleichtern.
Die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg sind ungeheuerlich und machen uns fassungslos und wütend. Gefragt sind jetzt eine schnelle Aufklärung und die konsequente Verurteilung der Täter.