Gut, dass es Unternehmen gibt, bei denen Zucht und Saatgutvermehrung in bäuerlicher Hand liegen. Die rasch voranschreitende Konzentration auf dem Saatgutmarkt mit Züchtungsmethoden, die eine weitere Züchtung unmöglich machen, sind eine Gefahr für die Ernährungssouveränität.
Die Maus ist geboren. Lang überfällige Fortschritte bei den rechtlichen Grundlagen bei der Arbeit mit Wirtschaftsdünger sind endlich realisiert worden. Allerdings ist jetzt schon absehbar, dass diese nicht ausreichen werden.
Mit der Änderung des GAK-Gesetzes ist es möglich, Mittel in weitere Bereiche der ländlichen Entwicklung zu geben: Dazu gehören nicht allein Umweltmaßnahmen. Auch integrierte ländliche Entwicklungsprojekte der Basisversorgung gehören dazu.
„Milch und Äpfel für unsere Schulen - gefällt uns! In Zeiten, in denen nicht nur Verbraucherbildung in den Schulen eine größere Rolle spielen soll, sondern in der auch viele Kinder ohne gesundes Frühstück in die Schulen kommen, ist das ein guter erster Baustein.
Die Chancen der ländlichen Räume sind vielfältig – BürgerInnen und AkteurInnen vor Ort müssen ermuntert und ermutigt werden, diese zu nutzen und ihre Zukunft mit zu gestalten.
Der Wald-Kita-Gipfel war hoch interessant und führte zu einem guten Ergebnis. Für uns Grüne ist es wichtig, dass der pädagogische Zweck einer Schutzhütte oder eines Waldwagens für die Wald-Kitas erreichbar wird. Hier gilt „form follows function“.