Fröhliche Kinder in frischer Luft. Spielen und Lernen in und mit der Natur. Das ist es, was die rund 200 Wald- und Naturkindergärten im Land bieten. Und das ist, was wir hier offenbar mit großer Mehrheit erhalten und weiterhin ermöglichen wollen.
Das Wattenmeer hat den höchsten internationalen Schutzstatus und ist als Weltnaturerbe ein Anziehungspunkt für 19 Millionen Übernachtungsgäste und 13 Millionen Tagesausflügler im Jahr. Jetzt sogar eine Ausweitung der Ölförderung zu fordern ist SPD-Energiepolitik von vorvorgestern.
Sowohl die SPD in der Bundesregierung, als auch die SPD-LandesministerInnen stehen im Bremserhäuschen, wenn es um die gerechte und sozial verträgliche Verteilung der Mittel in der Agrarpolitik geht. Wir Grüne sind schon längst weiter.
Ich gehe davon aus, dass die Landesregierung das Problem der Waldkindergärten in Schleswig-Holstein lösen wird. Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht wird, um die nötigen bundesrechtlichen Änderungen im Baurecht einzufordern.
Neben Jakobskreuzkraut sind noch weitere, natürlicherweise bei uns vorkommende Pflanzen für die PA-Gehalte verantwortlich. Es gibt vielfältige Gründe dafü, unter anderem ein fehlendes Blütenangebot.
Fast 200 Waldkindergärten in Schleswig-Holstein leisten hervorragende Arbeit und bieten ein ganz besonderes pädagogisches Konzept. Immer mehr Eltern wollen diese KiTa-Plätze, damit ihre Kinder in der Natur spielen und lernen können.
Wir haben in ganz Deutschland, aber auch hier in Schleswig-Holstein, noch erheblichen Handlungsbedarf. Wir müssen einen Branchendialog zur Umsetzung der Selbstverpflichtung auch im Land angehen.