Die unterzeichnete freiwillige Vereinbarung ist eine gute Lösung. Naturschutz und Naturerleben gehen wieder Hand in Hand an Schleswig-Holsteins Küsten.
Die seit einigen Jahren zu beobachtende starke Ausbreitung des Jakobs-Kreuzkrautes bringt Probleme mit sich, die nicht einfach vom Tisch gewischt werden können.Ein Aufbauschen oder Skandalisieren wird der Sache aber auch nicht gerecht.
Der Name Monsanto steht sprichwörtlich für diese Entwicklung. Das Recht auf Nahrung wird dadurch aufs Spiel gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist und die Aufsichtsbehörden ihre Verantwortung wahrnehmen.
Das ist ein guter Vorstoß der Umweltministerin. Wir Grüne fordern schon seit langem eine Änderung des Bauplanungsrechtes in Bezug auf den Bau großer Ställe.
Mit dem Hochwasserschutz an den Binnen- und Regionaldeichen in den Händen der Wasser- und Bodenverbänden haben wir eine gute und effiziente lokale Bindung.
Die Bundesregierung liegt falsch, wenn sie sich durch eine Enthaltung der Verantwortung für die anstehende europäische Entscheidung entzieht und diese allein der Kommission überlässt.
An einer Agrarwende führt kein Weg vorbei. In den heutigen Beratungen haben wir dieses Thema deshalb ganz bewusst in den Mittelpunkt gestellt, denn gutes Essen meint nicht nur eine ausgewogene und gesunde Ernährung, es ist auch unmittelbar mit vielen unterschiedlichen Bereichen verzahnt.
Es ist genau richtig, dafür neben Landwirtschaft und Molkereiwirtschaft auch Organisationen des Umwelt- und Tierschutzes mit an den Tisch zu holen. Wir brauchen ein breites gesellschaftliches Bündnis, um die Wende hinzukriegen.